Ein Gedanke zu Beginn: Ist es nicht so, dass der Elektromotorik neben all ihren ebenso hitzig wie hinlänglich diskutierten Eigenschaften auch eine, wie soll man sagen, demokratisierende Komponente innewohnt? Eine Eigenheit, die das emotionale Gefälle zwischen Stark und Schwach abzubauen vermag?
Ich meine, anders als in der Verbrennerwelt, in der sich Modelle durch motorkonzeptionelle Charakteristika und, na ja, die dementsprechende Charakteristik definieren, differenzieren sich E-Mobile primär durch die kW-Zahl. Attribute wie Laufkultur oder Drehvermögen verlieren an Gewicht, die Dramaturgie wird nahezu gleichgeschaltet, woraus sich für den neuen Cayenne Electric letztlich ein zweischneidiges Schwert ergibt.
Einerseits flachen die Hierarchien ...







