Ferrari 296 GTB "Squalo" by DMC DMC
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Ferrari 296 GTB "Squalo" by DMC 11 Bilder

DMC Ferrari 296 GTB Squalo: 888 PS für den Hybrid

DMC Ferrari 296 GTB Squalo Fast 900 PS für den Hybrid-Sportwagen

Tuner DMC haucht dem Hybrid-V6 im Ferrari 296 GTB per Software-Update 888 PS ein. Karbon-Anbauteile werten die Karosserie auf.

Mit dem 296 GTB hat Ferrari Mitte 2021 quasi einen Enkel des Dino an den Start geschoben. Der betrat mit der Kombination aus einem V6 und Elektrounterstützung Neuland für Ferrari – einen Sechszylinder hatte die Marke unter dem Ferrari-Label offiziell vorher noch nie im Programm. Mit nur sechs statt acht fehlen dem 296er vielleicht die standesgemäßen Zylinder, mit 830 PS ist er aber durchaus standesgemäß motorisiert.

80 PS mehr für den Verbrenner

Dass damit das Potenzial des 296 GTB aber noch nicht ausgeschöpft ist, zeigt jetzt der Rattinger Tuner DMC mit seiner Squalo getauften Version des Italieners. Nachgelegt wurde bei der Leistung des V6-Hybridantriebs, wobei sich DMC beim Tuning ausschließlich auf den Verbrenner beschränkt hat. Per neuer Motorsteuerungssoftware, die Einfluss auf die Zündung, die Einspritzung und den Ladedruck nimmt, wurde der Output des Dreiliter-Biturbo um 80 PS gesteigert. Im Zusammenspiel mit dem weiter 122 kW starken E-Motor klettert die Systemleistung von 830 auf 888 PS. Damit soll der 296 GTB Squalo in 2,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h spurten und eine Höchstgeschwindigkeit von über 330 km/h erreichen. Die 200-km/h-Marke soll bereits nach 7,1 Sekunden geknackt werden. Damit wäre das Kapitel Antrieb abgeschlossen.

Im Fahrwerksbereich belässt es DMC bei neuen Leichtmetall-Schmiederädern im Fünf-Speichen-Design, die vom kanadischen Anbieter Pur Wheels bezogen werden und die in den Dimensionen 21 und 22 Zoll die Radhäuser füllen. Montiert werden darauf Reifen in den Formaten 255/30 vorn und 315/25 hinten. Auf Wunsch wird auch die Feder-Dämpfer-Kombination mit neuen Komponenten neu abgestimmt. Kürzere Fahrwerksfedern senken die Karosserie dabei um 35 Millimeter ab.

06/2021, Ferrari 296 GTB
Sportwagen

Neue Karbonteile für das Heck

Um dem Beinamen Squalo (italienisch für Hai) gerecht zu werden, wurde für den 296 GTB ein Aerodynamik-Paket entwickelt, bei dem alle Anbauteile aus Kohlefaserlaminat entstehen und wahlweise mit einem matten oder einem glänzenden Finish geliefert werden. Auf dem Heck trägt der GTB so einen neuen Flügel, der ebenso wie der neue Diffusoreinsatz für die Heckschürze für mehr Abtrieb sorgen soll. Die Serienseitenschweller adoptieren neue Flügelelemente vor den Hinterrädern.

Preise für den Umbau nennt DMC nicht, erklärt aber, dass Kunden ihre Rechnung mit dem Jahr 2022 auch in Krypto-Währung bezahlen können.

Fazit

Tuner DMC haucht dem Verbrenner im Ferrari 296 GTB 80 PS mehr ein und hebt so die Systemleistung auf 888 PS an. Für eine optimierte Aerodynamik sollen Karbon-Anbauteile im Heckbereich sorgen. Bezahlt werden kann das Upgrade auf Wunsch auch per Krypto-Währung.

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