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Corona-Maske im Auto
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Corona-Maske im Auto 5 Bilder

Was uns bewegt: Corona-Hygiene

Wohin mit der Maske im Auto?

Weil man oft mit dem Auto hinfährt, wo man eine braucht, muss die Corona Maske immer mit. Bleibt die Frage: Wie bewahrt man das Ding im Auto richtig auf?

Lassen wir mal die globalen Komponenten der Virus-Pandemie beiseite und gucken in den banalen Corona-Alltag. Der schreibt seit ein paar Wochen ja das Tragen einer Mund-Nase-Maske beim Einkaufen und in den öffentlichen Verkehrsmitteln vor. Heißt für Autofahrer: Die Maske muss immer mit. Weil man ja doch relativ häufig mit dem Auto zum Einkaufen fährt. So viel zur Theorie. In der Praxis stellt sich dann sehr schnell die Frage: Wohin mit der Maske, wenn man nach dem Besuch im Supermarkt zurück im Auto ist? Blöde Frage, denken Sie? Finde ich nicht. Weil: Sie soll ja möglichst schnell trocknen, alleine schon wegen der Wiederverwendbarkeit.

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Entdecke die Möglichkeiten

Deshalb fällt das "in die Tasche stopfen" aus. Einfach aufs Armaturenbrett? Finde ich auch wenig praktikabel, weil sich das Ding dann in der Scheibe spiegelt und in jeder Kurve durch die Gegend rutscht. Lässig über den Innenspiegel hängen? Da lenkt mich das Gebaumel ab, außerdem macht sich die Maske bei jeder scharfen Kurve den Abflug. Ein Platz auf dem Beifahrersitz ist auch doof, weil sie dann ebenfalls durchs Auto fliegt. Also Handschuhfach oder das Fach unter der Mittelarmlehne? Beim Gedanken an den Krempel, der da eigentlich seinen Platz hat, kriege ich hektischen Hygiene-Ausschlag. Von offizieller Seite ist übrigens keine wirkliche Hilfe zu erwarten. Verbrieft ist lediglich die Ansage, dass ein Mund-Nase-Schutz im Auto nicht getragen werden darf, es sei denn, man kann die Gesichter der Passagiere unter der Maske erkennen.

Corona-Maske im Auto
Slawomir Niewrzol
Muss man mögen: Der Schmuddel-Platz im Cupholder.

Noch nix zum Nachrüsten

Auch ein Blick in die üblichen Krimskrams-Online-Shops bleibt bislang erfolglos. Keine Nachrüst-Häkchen fürs sichere Unterbringen der Corona-Maske, kein gut gemeinter Life-Hack. Aber vielleicht hilft Ihnen ja mein Notbehelf: Übers Eck der Beifahrer-Sonnenblende geklemmt hängt der Mund-Nase-Schutz schön luftig, trocknet schnell und ist immer griffbereit. Funktioniert allerdings nur, so lange da kein Beifahrer sitzt, dem das Ding dann vor dem Gesicht herumbaumelt. Für mich aber bislang die praktikabelste Lösung.

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Im Handschuhfach
Die hängt am Rückspiegel
Ich stopfe sie in den Cupholder
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Im Türfach
Ich hänge sie übers Eck an der Sonnenblende
Meist auf dem Beifahrersitz

Fazit

Natürlich stellt die Corona-Pandemie uns alle vor wesentlich wichtigere Herausforderungen, als den passenden Platz für die Gesichtsmaske zu finden. Weil uns dieses neue Accessoire aber ziemlich sicher noch eine ganze Weile durch den Alltag begleiten wird, müssen solche Details einfach erlaubt sein. Weil’s die Sache wieder ein Stückchen leichter macht.

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