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Rückruf bei Opel: Schraube locker oder schon Rad ab?

Rückruf von 3.562 Opel-Fahrzeugen Schraube locker oder schon Rad ab?

Bei 3.562 Fahrzeugen der Marke Opel könnten sich die Radverschraubungen lösen. Betroffen sind Modelle aus den Baujahren 2019 und 2020.

Opel ist von einem Rückruf betroffen. Ganz Opel? Nein, aber auf den ersten Blick auf die betroffenen Modellreihen wirkt es fast so: Astra, Combo, Corsa, Crossland X, Grandland X, Insignia, Zafira Life und Vivaro der Baujahre 2019 und 2020. Vermutlich 3.562 Fahrzeuge dürfen in Kürze einen Zwangs-Stopp in der Werkstatt einlegen. Der Grund: Unzureichendes Anzugsdrehmoment der Radverschraubungen. Genauer gesagt soll es sich um Fahrzeuge handeln, "deren Winterkomplettrad-Montage im Handel erfolgte", heißt es auf Nachfragen von auto motor und sport.

Beim Kraftfahrt-Bundesamt läuft der überwachte Rückruf unter der Referenznummer 010383, der Hersteller führt sie unter dem internen Code 200853-CO (20-C-172). Opel hat bereits damit begonnen, die betroffenen Fahrzeughalter zu informieren. Der Werkstattaufenthalt soll nicht länger als 15 Minuten dauern.

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Fazit

Opel ist von einem Rückruf betroffen. Bei der Montage der Winterkompletträder im Handel ist es offenbar zu Fehlern gekommen. Die Radverschraubungen erfolgten mit unzureichenden Anzugsdrehmomenten. Nun müssen 3.562 Fahrzeuge der Modellreihen Astra, Combo, Corsa, Crossland, Grandland, Insignia, Vivaro und Zafira in die Werkstätten zur Überprüfung zurück.

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