Da haben sie einen echten Hingucker abgeliefert, in England, Hethel, wo Lotus sitzt. Oder in Deutschland, Raunheim, wo der Emeya entwickelt wurde. Oder in China, Wuhan, wo er gefertigt wird – Lotus gehört schließlich mittlerweile zum Geely-Konzern, so wie Smart, Volvo und Polestar. Ganz schön international, der Neue.
Kategorisieren wir ihn zunächst: Der Emeya ist eine rein elektrisch angetriebene Fließheck-Limousine und technisch mit dem E-SUV Eletre verwandt. Mit den zweisitzigen Mittelmotor-Helden der Marke, Elise und Exige, hat er nur den Anfangsbuchstaben gemein. Flach, leicht, klein – das war einmal. Aber auffällig, das ist auch heute noch. Möglicherweise liegt es am Knallgelb, dass der Testwagen so sehr aus dem Straßenbild herausleuchtet; ...







