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Mercedes EQE SUV Erlkönig Stefan Baldauf
Mercedes EQE SUV Erlkönig
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Mercedes EQE SUV: Elektrischer GLE-Bruder kommt 2023

Mercedes EQE SUV Der elektrische GLE-Bruder kommt 2023

Mercedes baut seine EQ-Familie weiter aus und stellt dem EQE – wie schon dem EQS – eine SUV-Variante zur Seite. Jetzt wurde ein erster Erlkönig erwischt.

Der Mercedes EQE SUV kommt spätestens 2023 auf den Markt. Optisch lehnt sich das unter dem EQS SUV angesiedelte Modell stark an den großen Bruder an. Der EQE SUV, der den Modellcode X294 führen wird, wird quasi das elektrische Pendant zum Mercedes GLE.

EQE-Antriebstechnik

Die technische Basis für den EQE SUV liefert die EVA-II-Plattform, die auch unter dem EQE steckt. Damit sind für den Elektro-SUV reiner Hinterradantrieb sowie Allradantrieb mit E-Motoren an beiden Achsen verfügbar. Zu erwarten ist auch eine Power-Variante mit bis zu 500 kW, die dann unter dem AMG-Label firmieren wird. Der EQE leistet in der Basis nur mit einem Motor an der Hinterachse 218 kW und 530 Nm und kommt mit seiner 90 kWh großen Batterie rund 545 bis 660 Kilometer weit. Die Batterie lässt sich mit bis zu 170 kW Ladeleistung auftanken. 80 Prozent der Kapazität sollen so schon nach knapp 30 Minuten gebunkert werden. Diese Eckdaten gelten grundsätzlich auch für den SUV, wobei die Reichweite aufgrund der Bauform etwas geringer ausfallen dürfte.

Erlkönig EQS SUV
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Mehr Crossover als SUV

Mercedes EQE SUV Retusche
Schulte
So könnte der EQE SUV aussehen.

Damit beim Wandel zum SUV nicht zu viel Reichweite verloren geht, wird der EQE SUV kein klassischer SUV, sondern ein Crossover-Modell. Beim erwischten EQE SUV-Erlkönig fällt entsprechend zuerst der flache Dachverlauf auf, welcher sich vor allem am Heck mit seinem coupéartigen Abgang deutlich von dem des EQS SUV unterscheidet. Hier wird vermutlich auch Laderaum geopfert. Die Windschutzscheibe liegt ebenfalls relativ flach. Zudem fallen die Überhänge vorne und hinten kürzer aus. Außerdem wird der zukünftige Mercedes EQS SUV immer auf einer anderen Felge erprobt. Ein weiteres Merkmal ist der Verlauf der Haube vor der Frontscheibe. Beim EQS SUV sind die Radkästen mit der Haube zu einem Teil zusammengefasst; beim EQE SUV sieht man die Kante zwischen Haube und Radkasten. Die Front ist beim EQS SUV insgesamt auch etwas höher als beim EQE SUV.

Gebaut werden dürfte der Mercedes EQE SUV im US-Werk in Tuscaloosa. Seine Premiere feiert er voraussichtlich Ende 2022, um dann 2023 auf den Markt zu kommen.

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Fazit

Mercedes macht aus dem EQE auch einen SUV. Der nutzt ebenfalls die EVA II-Plattform und dürfte 2023 an den Start gehen.

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