Mitsubishi Eclipse Sportback: Sagen Sie nicht, dass Sie den schon kennen

Mitsubishi Eclipse Sportback
Sagen Sie nicht, dass Sie den schon kennen

ArtikeldatumVeröffentlicht am 10.06.2026
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Wie angekündigt erweitert Mitsubishi sein Modellangebot auf dem nordamerikanischen Markt um ein kompaktes Crossovermodell mit reinem Elektroantrieb. Für den neuen Eclipse Sportback greift Mitsubishi allerdings auf die Allianz mit Autobauer Nissan zurück. Wenn Ihnen der Eclipse Sportback also bekannt vorkommt, dann liegt das vermutlich daran, dass er im Grunde ein umgelabelter Nissan Leaf ist.

Design wird leicht angepasst

Zum Mitsubishi wird der Leaf durch ein leicht angepasstes Design. An der Front kommt eine Grill-Maske im typischen Mitsubishi-Zuschnitt sowie eine neue gezeichnete Schürze mit großen Lufteinlässen zum Einsatz. Am Heck finden wir neu gezeichnete Leuchten sowie ebenfalls eine modifizierte Schürze im Diffusor-Look. Ebenfalls neu gestaltet wurden für den Mitsubishi die Leichtmetallfelgen.

Zur Technik des Eclipse Sportback machen die Japaner bislang keine Angaben. Hier blicken wir einfach zum Leaf. Denn gibt es hierzulande wahlweise mit einem 52 kWh großen Akku, der bis zu 451 Kilometer Reichweite ermöglicht, oder einer 75 kWh großen Batterie, die einen Aktionsradius von bis zu 623 Kilometern erlaubt. Die kleine Batterie wird mit einem 130 kW (176 PS) und 345 Nm starkem Frontmotor kombiniert, der große Akku arbeitet mit einem 160 kW (217 PS) und 355 Nm starken E-Motor an der Vorderachse zusammen. Die maximale Ladeleistung liegt bei 105 respektive 150 kW.

In Nordamerika soll der neue Mitsubishi Eclipse Sportback am Herbst 2026 als Modelljahr 2027 auf den Markt kommen. Preise nennt Mitsubishi noch nicht. Der Nissan Leaf startet auf dem US-Markt ab 29.990 Dollar (umgerechnet rund 26.000 Euro).

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