Eingeführt wurde der Elektro-SUV Nissan Ariya bereits 2021, zum Sommer 2026 bekommt er ein aufgefrischtes Design sowie weitere Updates.
Mehr Elektro-Look
Die neu gestaltete Frontpartie trägt jetzt eine in Wagenfarbe gehaltene Frontblende sowie neu gezeichnete Scheinwerfer. Elemente aus Aluminium und Kunststoff kombinieren die ebenfalls neu gestalteten serienmäßigen 20-Zoll-Räder. Abgerundet wird der neue Look durch die frische Zweifarblackierung in Plasma Green mit schwarzem Dach, die den bisherigen Farbfächer ergänzt.
Das Interieur lässt sich jetzt per LED in 64 Farben beleuchten. Smartphones laden in der neu gestalteten Mittelkonsole mit großem Staufach kabellos und mit bis zu 15 Watt. Eine Kühlfunktion sorgt dafür, dass es den Geräten dabei nicht zu heiß wird. Alternativ stehen neu positionierte USB-C-Slots bereit. Für eine noch bessere Vernetzung sorgt das aktualisierte Nissan-Connect-Bordsystem, das jetzt auch Google-Dienste integriert. Rückwärts geht es beim Onboard-Lader. Konnte der bislang mit bis zu 22 kW Strom zapfen, so sind es künftig nur noch 11 kW. An Gleichstrom-Schnellladestationen lässt sich die Batterie weiterhin mit bis zu 130 kW laden. Neu ist die V2L-Funktion, mit der sich externe Verbraucher mit bis zu 3,7 kW Leistung versorgen lassen.
Für mehr Stabilität, weniger Vibrationen und ein noch ruhigeres Fahrgefühl wurde das Fahrwerk des Nissan Ariya überarbeitet. Das ProPilot-Update bietet ein optimiertes Brems- und Beschleunigungsprofil und verhindert Überholvorgänge auf Strecken mit Überholverbot. Ferner wurde der Spurhalteassistent weiter verbessert. Die Rundum-Kameraüberwachung wurde ebenfalls optimiert und um die Funktion "durchsichtige Motorhaube" ergänzt.
Weniger Antriebe, höhere Preise
Neu sortiert wurde das Antriebsangebot. Hier haben die Japaner an beiden Enden gestrichen. Es verbleiben nur noch die Versionen mit Vorderradantrieb und 178 kW (242 PS) Leistung und die Allradvariante mit 225 kW (306 PS). Beide sind weiter mit der 87 kWh großen Batterie kombiniert.
Entsprechend zeigt sich auch die Preisliste neu sortiert. Los geht es bei 58.840 Euro für die FWD-Version und ab 63.840 Euro für den Allradler. Die Preiserhöhungen liegen damit bei 5.350 respektive 3.350 Euro für FWD und AWD.







