Pierre Gasly - Alpha Tauri - Formel 1 - Sprint - GP Österreich 2022 - Spielberg Wilhelm
Max Verstappen - Red Bull - Formel 1 - Sprint - GP Österreich 2022 - Spielberg
Leclerc - Verstappen - Formel 1 - Sprint - GP Österreich 2022 - Spielberg
Verstappen - Leclerc - Sainz - Formel 1 - Sprint - GP Österreich 2022 - Spielberg
Mick Schumacher - Haas - Formel 1 - Sprint - GP Österreich 2022 - Spielberg 33 Bilder
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F1-Fotos GP Österreich 2022: Bilder Sprint

F1-Fotos GP Österreich 2022 - Sprint Gasly segelt durchs Feld

GP Österreich 2022

Das Sprintrennen in Spielberg brachte nur phasenweise Spannung. An der Spitze war früh die Luft raus, dahinter arbeitete sich Sergio Perez nach vorn. Und Mick Schumacher lieferte sich eine Verteidigungsschlacht gegen Lewis Hamilton. Wir haben die Highlights gesammelt.

Der zweite Sprint der Saison nach Imola fand vor fast vollen Tribünen statt. Es gab nur ein paar leere Sitzschalen rund um den 4,318 Kilometer langen Red-Bull-Ring in der malerischen Steiermark. In der Überzahl sind am elften Rennwochenende der Formel-1-Saison eindeutig die Fans aus den Niederlanden, die ihren Max Verstappen überall auf der Welt hin begleiten. Bis jetzt enttäuscht der Fan-Liebling die Massen in Spielberg nicht.

Am Freitag lieferte Verstappen die Pole Position ab. Am Samstag gewann er den Sprint in souveräner Manier. Die Ferrari waren nur in der Startrunde formatfüllend in seinem Rückspiegel. Der WM-Führende spielte seine Klasse aus und hielt sowohl Charles Leclerc als auch Carlos Sainz hinter sich, die in der Folge mehr mit sich selbst beschäftigt waren als mit dem Red Bull vor sich.

Kevin Magnussen - Haas - Formel 1 - Sprint - GP Österreich 2022 - Spielberg
xpb
Im Windschatten von Teamkollege Kevin Magnussen hielt Mick Schumacher lange den schnelleren Lewis Hamilton in Schach.

Highlight Schumacher gegen Hamilton

Ferrari verzichtete auf eine Stallregie – zur Unterhaltung der Fans. Verstappen kreuzte nach 23 Runden schlussendlich den Zielstrich vor Leclerc und Sainz. Dahinter folgten George Russell und Sergio Perez. Während der Mercedes-Fahrer einen ruhigen Sprint erlebte, ohne vorne attackieren zu können oder sich nach hinten wehren zu müssen, exerzierte der Mexikaner eine erfolgreiche Aufholjagd.

Das große Highlight war der Kampf zwischen Mick Schumacher und Lewis Hamilton im Windschatten von Kevin Magnussen. Schumacher machte sich breit und blockte den Mercedes hinter sich lange ab. Erst drei Runden vor Zielflagge fiel die Mauer, die der Haas-Pilot in den Kurven aufgebaut hatte. Hamilton holte wenigstens noch einen Zähler, Schumacher ging leer aus.

Freispruch für sieben Fahrer

Die Mercedes-Piloten kämpften mit angeschlagenen Autos. Hamilton hatte sich am Start den Unterboden beschädigt, nachdem er mit Pierre Gasly zusammengetroffen war. Der Alpha Tauri flog daraufhin durchs Feld in die Auslaufzone. Russell ramponierte sich seinen Unterboden nach Aussage von Mercedes-Teamchef Toto Wolff in der dritten Runde.

Esteban Ocon wurde Sechster. Teamkollege Fernando Alonso schaute zu. Ein Blackout der Elektrik kostete den Spanier den Start – und wahrscheinlich WM-Punkte. Die konnte Sebastian Vettel mit Startplatz 20 zu keiner Zeit im Sinn haben. Es wurde nicht besser. Eine Kollision mit Alexander Albon zwang ihn später zur Aufgabe. Wieder ein schlechter Startplatz am Sonntag.

Die Untersuchung gegen sieben Fahrer wegen möglicherweise unerlaubtem Boxenfunk in der zweiten Einführungsrunde endete ohne Strafe. Mick Schumacher, Daniel Ricciardo, George Russell, Esteban Ocon, Sergio Perez, Lance Stroll und Sebastian Vettel wurden von den Sportkommissaren freigesprochen.

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