GP San Marino 1994

Das schwarze Wochenende von Imola

Ayrton Senna - Williams FW16 - GP San Marino 1994 - Imola Foto: Wilhelm
1000. GP

Beim GP San Marino 1994 verlor die Formel 1 zum letzten Mal ihre Unschuld. Eine Serie schwerer Unfälle, die Roland Ratzenberger und Ayrton Senna das Leben kosteten, brachten die Königsklasse an den Rand des Abgrunds. Eine ähnliche Bilanz gab es auch 1960 in Spa, doch diesmal war das Fernsehen live dabei.

Der Albtraum begann am Freitag um 13.10 Uhr. Rubens Barrichello entgleiste in der schnellen Schikane vor Start und Ziel. Die Telemetrie ergab, dass der Brasilianer mit 223 km/h in die Rechts-Links-Kombination einlenkte. Um 14 km/h schneller als zuvor. Der Jordan-Hart traf den inneren Randstein und setzte zu einem Sturzflug an, der ihn über die Mauer hinweg in den Schutzzaun trug. Von dort wurde das Auto, Nase voran, auf den Grünstreifen geworfen, bevor es sich der Länge nach überschlug. Barrichellos Kopf schlug beim Einschlag in die Wiese hart auf dem Lenkrad auf.

Noch einmal hatten alle Schutzengel Dienst. So wie in all den Jahren seit dem tödlichen Unfall von Elio de Angelis 1986 in Paul Ricard. Barrichello war kurz bewusstlos, aber gemessen an der Schwere des Unfalls praktisch unversehrt. Die Ärzte diagnostizierten einen Nasenbeinbruch, Prellungen und Schnittwunden im Gesicht. Am Tag darauf scherzte Barrichello zu Ayrton Senna: „Ich sehe aus, als hätte ich 15 Runden gegen Mike Tyson geboxt.“

Flügelbruch wirft Ratzenberger aus der Bahn

Barrichellos Abflug erhärtete im Fahrerlager den Verdacht, dass die Autos zu gefährlich geworden sind. „Es gibt zu viele Unfälle. Wir müssen etwas unternehmen“, forderte Senna. Gerhard Berger hatte ebenfalls ein ungutes Gefühl: „Die Autos sind im Grenzbereich unberechenbar geworden.“ Das lag daran, dass sich Konstrukteure nach dem Verbot der aktiven Aufhängung erst wieder an konventionelle Fahrwerke gewöhnen mussten und von den Aerodynamikern stabiler Abtrieb gefordert war. Das Auto wurde nun nicht mehr zu jeder Zeit optimal angeströmt. Ein paar Millimeter Bodenfreiheit zu viel oder zu wenig konnten aus ihnen unkontrollierbare Geschosse machen. Die schweren Testunfälle von JJ Lehto in Silverstone und von Jean Alesi in Mugello waren ein Warnschuss. Beide Fahrer erlitten Wirbelverletzungen.

Am Samstag von Imola wurden die Mahner grausam bestätigt. Abschlusstraining, die Uhr zeigte 13.18 Uhr. Auf der Anfahrt zum Villeneuve-Rechtsknick vor der Tosa-Kurve löste sich am linken Frontflügel des Simtek S941 von Roland Ratzenberger bei 315 km/h der Flap. Das dunkelblaue Auto fuhr einfach geradeaus. Der Einschlag in einem 50 Grad-Winkel in die Mauer mit 257 km/h war mörderisch. Ratzenberger prallte mit dem Helm gegen die Mauer, als der Simtek links vorne in Stücke gerissen wurde. Die Querlenker der linken Vorderradaufhängung schlitzten das Cockpit auf wie eine Sardinenbüchse. Es wurden Verzögerungswerte von bis zu 500 g gemessen.

Ratzenberger wurde nach der medizinischen Erstversorgung an der Strecke zwar noch in die Maggiore-Klinik nach Bologna geflogen, doch der 31-jährige Salzburger hatte keine Chance. Um 14.15 Uhr wurde sein Tod bekanntgegeben. Ratzenberger starb an Kopf-, Nacken- und inneren Verletzungen. Ob der Frontflügel-Flap wegen Materialermüdung gebrochen war, oder weil sich Ratzenberger in der Runde zuvor gedreht hatte, war nicht zu ermitteln.

Der Verdacht lag nahe, dass Konstruktionsmängel zu dem Defekt geführt hatten. Am Tag zuvor war bereits ein Flügel an der Befestigung gebrochen. Simtek-Teammanager Charlie Moody bat seinen früheren Arbeitskollegen Adrian Newey, ihm bei dem Flügelproblem zu helfen. Newey lehnte ab: „Ich kannte die Konstruktion des Flügels nicht. Das wäre eigentlich der Job von Simtek-Konstrukteur Nick Wirth gewesen. Doch der war an diesem Abend bei einem Dinner.“

Senna stand unter starkem Druck

Das Training wurde nach den Aufräumarbeiten fortgesetzt. Senna drehte keine Runde mehr. Benetton brach ab. Damon Hill, Mika Häkkinen, Ukyo Katayama und Karl Wendlinger konnten ihre Rundenzeiten noch verbessern. Senna behielt seine Pole Position mit 0,340 Sekunden Vorsprung auf Michael Schumacher. Ferrari zeigte sich stark verbessert. Gerhard Berger fehlten auf die Trainingsbestzeit nur noch 0,565 Sekunden. Und er qualifizierte sich vor Damon Hill im zweiten Williams.

Ayrton Senna - Williams FW16 - Michael Schumacher - Benetton B194 - GP San Marino 1994 - Imola Foto: Wilhelm
Schumacher setzt Senna unter Druck.

JJ Lehto machte bei seinem Comeback nach seinem Testunfall von Silverstone als Fünfter der Startaufstellung eine gute Figur, auch wenn ihm neun Zehntel auf Schumacher fehlten. Nicola Larini vertrat den verletzten Jean Alesi im zweiten Ferrari mit dem sechsten Startplatz ebenfalls achtbar. Simtek entschied sich trotz des Unglücks zu einem Start von David Brabham.

Roland Ratzenbergers Tod heizte die Sicherheitsdiskussionen an. Die Fahrer verständigten sich darauf, bei einer Sitzung in Monte Carlo die GPDA wieder aufleben zu lassen. Niki Lauda drängte Ayrton Senna dazu, eine Führungsrolle zu übernehmen. Senna befand sich in einem Ausnahmezustand. Nicht nur, weil sein Punktekonto auf null und das von Schumacher auf 20 Punkten stand. Die Unfälle hatten den Brasilianer stark mitgenommen. Senna war sogar zu Ratzenbergers Unfallort gefahren. Die Funktionäre schickten ihn wieder weg.

Formel 1-Arzt Sid Watkins spürte den extremen Druck, unter dem sein Freund stand. Seinen Rat, mit dem Rennfahren aufzuhören oder zumindest das Rennen auszulassen, schlug Senna aus. Watkins machte sich später Vorwürfe: „Ich hätte auf Ayrton entschlossener einreden sollen.“

Geradeaus in der Tamburello-Kurve

Wie angespannt der dreifache Weltmeister war, zeigte sich in der Startaufstellung. Senna blieb gegen seine Gewohnheit im Cockpit sitzen. Schon beim Start krachte es erneut. JJ Lehto würgte den Motor ab. Pedro Lamy übersah das Hindernis. Beim Aufprall rasierte er sich die linke Seite seines Lotus ab. Trümmer und Räder flogen über den Schutzzaun hinweg auf die Haupttribüne. Elf Zuschauer wurden verletzt, zwei davon schwer.

Das Rennen wurde sofort neutralisiert. So kamen die Reifen nie auf Temperatur. Das Safety Car, ein Opel Vectra, zuckelte viel zu langsam für Formel 1-Autos vier lange Runden um den Kurs. Hinter dem Safety Car spielte sich Erstaunliches ab. Alle bis auf einen machten einen Bogen um die mit Trümmern übersäte Unfallstelle. Alle bis auf einen versuchten, durch wilde Zickzackbewegungen die Reifen auf Temperatur zu halten. Die Ausnahme war ausgerechnet Perfektionist Senna.

Beim Re-Start hatte der Brasilianer alle Hände voll zu tun, seinen Williams auf der Straße zu halten. Der Reifendruck baute sich nur langsam auf. Das Auto war aus aerodynamischen Gründen extrem tief und hart abgestimmt. Der Williams mit der Startnummer 2 setzte laufend auf der Straße auf. „Ayrton wäre schon fast in der Runde des Re-Starts in Tamburello abgeflogen. Ich wunderte mich, dass er eine so enge Linie nahm. Innen waren die Bodenwellen am schlimmsten“, berichtete Schumacher, der sich nicht aus dem Windschatten des Spitzenreiters abschütteln ließ.

In der 6. Runde, Ortszeit 14.12 Uhr, passierte es. Senna fuhr im Scheitelpunkt der Tamburello-Kurve einfach gerade aus. Kurz nachdem sein Auto auf der Bodenwelle durchgeschlagen war. Als Senna merkte, dass er vom Kurs abkam, war er 321 km/h schnell. Die Vollbremsung war nur zum Teil von Erfolg gekrönt. Am Übergang zu der mit Betonplatten ausgepflasterten Auslaufzone machte der Williams einen Satz. Die Verzögerung war nicht mehr optimal.

Die Telemetriedaten ergaben, dass Senna mit 214 km/h in spitzem Winkel in die Mauer einschlug. Das Chassis brach auf Cockpithöhe, blieb aber in einem Stück. Das rechte Vorderrad drehte sich samt Aufhängungsteilen zunächst um 180 Grad und schob sich unter den Rumpf. Als es am Seitenkasten anschlug, wurde es wie von einem Katapult steil nach oben abgefeuert. Das Rad traf Sennas Kopf, der durch den Aufprall in Vorwärtsbewegung und wegen des starken Ausschnitts des Williams-Cockpits seitlich nicht geschützt war. Das Rad fügte dem Brasilianer schwerste Kopfverletzungen zu. Die vier großen Blutgefäße zum Kopf wurden durch den Schlag auf den Helm durchtrennt.

Bruch der Lenkung oder Highsider auf der Bodenwelle?

Die Rennleitung brach den Grand Prix sofort ab. Senna wurde von den Ärzten auf der Strecke transportfähig gemacht, bevor ihn ein Helikopter in die Maggiore-Klinik flog. Formel 1-Arzt Sid Watkins erzählte später: „Bereits da war sein Zustand aussichtslos.“ Um 18.40 Uhr verlas die Klinik in einer kurzen Erklärung, dass Senna seinen Kopfverletzungen erlegen sei.

Die Unfallursache konnte nie mit Sicherheit geklärt werden. Laut einer Untersuchung der Staatsanwaltschaft wurde als wahrscheinlichster Grund der Bruch der Lenksäule genannt. Diese war bereits vor der Saison tiefergelegt worden, weil Senna beim Lenken mit dem Handrücken an der Cockpitverkleidung angestoßen war. Tatsächlich brach die Lenksäule exakt an der Schweißnaht ab. Williams behauptete, dass der Bruch erst durch den Aufprall herbeigeführt wurde. Im Team verfestigte sich die Annahme, dass der Williams nach dem Aufsetzen auf einer Bodenwelle aus der Bahn geworfen worden war.

Ayrton Senna - Williams FW16 - GP San Marino 1994 - Imola Foto: Wilhelm
Wieso verunfallte Senna in seinem Williams FW16?

Chefkonstrukteur Adrian Newey rekonstruierte aus den Daten der beiden beschädigten Elektronikboxen einen möglichen anderen Unfallhergang: „Wir konnten an den Daten erkennen, dass es beim Lenkmoment plötzlich starke Ausschläge gab. Das könnte man noch als Lenkungsbruch deuten. Doch Senna stand danach noch eine halbe Sekunden voll auf dem Gas, ging dann auf 50 Prozent Gaspedalstellung zurück, bevor er zu bremsen begann. Bei einem Lenkungsbruch würde der Fahrer sofort eine Vollbremsung einleiten. Ayrton fuhr die Kurve weit innen, wo die schlimmsten Bodenwellen waren. Möglicherweise kam es dort durch Aufsetzen zu einem Strömungsabriss. Die Aufnahmen aus Schumachers Bordkamera zeigen, dass zuerst das Heck ausbricht, Ayrton dann korrigiert und plötzlich nach rechts abbiegt. Also der typische Highsider, wie wir ihn auch von Ovalrennen her kennen.“

Reifen verletzt Mechaniker

Das Rennen, das nach 45 Minuten neu gestartet wurde, interessierte nur noch am Rande. In der 45. Runde ereignete sich ein weiterer schwerer Unfall. Nach einem Reifenwechsel verlor Michele Alboretos Minardi in der Boxengasse das rechte Hinterrad. Das irrte wie eine Kanonenkugel durch die Boxengasse und streckte fünf Mechaniker von Lotus, Ferrari und Benetton nieder. Sie wurden im Krankenhaus mit Knochenbrüchen und Prellungen behandelt.

Auf der Rennstrecke fuhr nach dem Neustart die Angst mit. Bis zur 14. Runde führte Gerhard Berger. Dann stieg der Österreicher freiwillig aus. Die Unfälle hatten ihn stark mitgenommen, und sein Ferrari lag extrem unruhig auf der Strecke. Das Risiko selbst zu verunglücken war ihm unter den Umständen zu groß. Eine weise Entscheidung. Nach dem Rennen stellten die Ferrari-Techniker einen defekten Stoßdämpfer und ein Loch im Unterboden fest. Michael Schumacher gewann vor Nicola Larini und Mika Häkkinen.

Bei der Siegerehrung wurde auf Jubelszenen und Champagner verzichtet. Ferrari-Rennleiter Jean Todt informierte die drei Männer auf dem Podium kurz vor der Zeremonie über Sennas kritischen Zustand. Brasiliens Präsident Itamar Franco ordnete eine dreitägige Staatstrauer an. Fünf Tage nach dem Unfall wurde Senna wie ein König beerdigt. Eine halbe Million Menschen eskortierten den Trauerzug vom Flughafen zum Friedhof in Morumbi.

Die Katastrophe von Spa

Die Unfallserie setzte sich fort. Karl Wendlinger erlitt 14 Tage später in Monte Carlo bei einem Unfall in der Schikane schwere Kopfverletzungen. Pedro Lamy brach sich beide Beine, als er mit seinem Lotus beim Testen in Silverstone im Bereich der Abbey-Kurve über alle Zäune hinweg in einen Zuschauertunnel flog. Andrea Montermini wurde nach einem Crash in der Zielkurve von Barcelona mit einem gebrochen Fußgelenk aus seinem halb auseinander gerissenen Simtek gezogen.

Die FIA musste reagieren. Präsident Max Mosley ordnete eine drastische Abrüstung ein, die ab dem GP Kanada den Autos Abtrieb und den Motoren Leistung raubte. Plötzlich sah man überall Gespenster. Barcelona, Montreal und Spa wurden durch Schikanen entschärft. Für 1995 wurden Kopfstützen und tiefere Cockpits Vorschrift.

GP San Marino 1994: Das schwarze Wochenende von Imola

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34 Jahre davor passierte gar nichts, als beim GP Belgien 1960 zwei Rennfahrer starben und zwei mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus kamen. Stirling Moss war im Training nach einem Radverlust mit seinem Lotus von der Strecke geflogen und hatte sich ernsthafte Wirbelverletzungen zugezogen. Lotus-Chef Colin Chapman schickte Michael Taylor los, um herauszufinden, was mit Moss los war. Die Kommunikation steckte auf dem 14,1 Kilometer langen Kurs noch in den Kinderschuhen. Taylor kam nie am Unfallort an. Auf dem Weg dorthin brach die Lenkung, und der Lotus zerschellte im Wald. Taylor fuhr nie wieder Autorennen.

Im Rennen kam Chris Bristow in der Burnenville-Kurve von der Fahrbahn ab und flog in einen Stachelzaun. Der Engländer war sofort tot. Fünf Runden später entgleiste Alan Stacey mit seinem Lotus 18 bei Masta. Ein Vogel hatte ihn am Kopf getroffen. Stacey überlebte den Sturz aus dem Auto nicht.

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