Bei BMW Weller in Lüneburg wartete das Fotoauto, ein BMW Z4 20i-Faceliftmodell auf uns. Mittlerweile ist das Auto bereits verkauft.
Foto: Uli Sonntag
Obwohl der Z4 von Natur aus als Spaßauto ersonnen ist, funktioniert er auch im Alltag problemlos.
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Viel Grip und präzises Handling sorgen im Roadster für Fahrspaß. Kernigere Sportwagen bieten schärfere Lenkungen, dafür meist aber weniger Komfort.
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Dank der sehr guten Sitze und des guten Geräuschkomforts, ist der Z4 problemlos langstreckentauglich.
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Ob mit Vier- oder Sechszylindertriebwerk: alle Z4-Versionen laufen prächtig und bereiten technisch kaum Probleme.
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Dank einer ausgeprägten Gleichteilestrategie sind unzählige Teile im Motorenbaukasten der Vier- und Sechszylinder identisch – Zündspulen zum Beispiel.
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Selten: Mögliche (und vor allem günstige) Fehlerquellen liegen in Sensoren und anderen Elektronikteilen.
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Wenn es bei den Motoren überhaupt eine Achillesferse gibt, dann dürfte sie im Kühlsystem liegen. Mehrere Kühlmittelpumpen versorgen unterschiedliche Bereiche des Motors.
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Weil es hier zu voneinander unabhängigen Leckagen kommen kann, lohnt ein Kontrollblick in die beiden (!) Ausgleichsbehälter.
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Defekte Anlasserrelais sind der Anlass für zwei Rückrufe.
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281 Liter Stauraum mit relativ guter Zugänglichkeit sind für Roadsterverhältnisse ein solider Wert. Für kurze Urlaubsreisen reicht das allemal.
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Viele gebrauchte Z4 erfreuen mit reichhaltiger Ausstattung. Adaptive LED-Scheinwerfer wie im Fotoauto sind ein echter Mehrwert.
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Leuchtet die Motorlampe? Kann am Antrieb liegen, aber auch am ESP-Steuergerät.
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Der Verdeckschalter, rechts im Bild, liegt gut zur Hand und ist formschön in die Mittelkonsole integriert.
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Beim Hebebühnencheck lohnt sich die Suche nach Verschleiß an der Bremsanlage. Rost lauert hin und wieder an Fahrwerksteilen.
Foto: Uli Sonntag
Gerade die Federlenker sind nicht perfekt vor Korrosion geschützt. Bei Schönwetterautos wie unserem Foto-Z4 ist das aber kein Problem.