Mercedes E-Klasse (W213, S213, C238, A238) im Überblick (ab 2016)
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Drei Mal neue E-Klasse: Die Modellpflege der Baureihe W213 bringt optisch viel Evolution, wenig radikale Brüche. Künftig gibt es drei Ausstattungslinien: AMG (ganz links), Exclusive (ganz rechts) und Avantgarde (Mitte). Neues Basismodell wird die Avantgarde-Version, die "nackte" Einstiegsversion entfällt.
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Mit der Modellpflege wechselt praktisch die gesamte Motorenpalette der E-Klasse ins Mildhybrid-Lager. Lediglich die kleinen Diesel gibt es dann noch ohne integrierten Startergenerator (ISG) und 48-Volt-Technik.
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Neu im Motorenprogramm sind ein 200 kW starker Vierzylinder (M 254) und der passende Sechszylinder (M 256), der es auf 270 kW bringt. In beiden Fällen kommen 15 kW aus dem Startergenerator oben drauf.
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Abgesehen von der beeindruckenden Frontschürze gibt's die Vertreter der AMG-Linie künftig mit zwei Powedomes auf der Haube.
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Trotz Tarnung ganz gut erkennbar: Die neue Nase der E-Klasse, die sich mit der Modellpflege in die Designlinie der anderen neuen Mercedes-Modelle einfügt.
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Abgesehen vom neu gestalteten Kofferraumdeckel bekommt die E-Klasse mit dem Facelift auch neue Heckleuchten.
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Die LED-Rücklichter sind jetzt schmaler und nehmen dem Heck optisch Wucht.
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LED-Licht ist bei allen E-Klasse-Modellen Serie. In den USA gibt's den Stern nur noch großer im Kühler, in Deutschland und Europa bekommt man das Marken-Emblem auch noch auf der Haube. Aber nur noch in Verbindung mit der Exclusive-Ausstattungslinie.
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Insgesamt stehen zum Modellstart sieben Plug-in-Hybride zur Verfügung. Die Technik stammt eigentlich aus dem Mercedes GLC, die rein elektrische Reichweite liegt bei 50 Kilometern.
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Den größten Sprung macht die E-Klasse im Cockpit. Die klassischen Rundinstrumente sind Geschichte, ab Sommer 2020 ist auch der W213 MBUX-Land.
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Die beiden Bildschirme des MBUX-Panels sind 10,25 Zoll groß, wie im GLE reagiert MBUX nicht nur auf Sprache, sondern auch auf Gesten. Und weil im Innenraum zwei Mikrofone verbaut sind, kann der digitale Mercedes-Assistent auch die Stimmen von Fahrer und Beifahrer auseinander halten.
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Mit der Modellpflege kommt der rahmenlose Innenspiegel zurück. Der Kamera-Knubbel davor stammt vom neuen Park-Paket mit 360-Grad-Kamera.
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Mit dem Facelift feiern auch die Energizing-Funktionen Premiere in der E-Klasse. Die können sich auf Wunsch mit Fitness-Uhren vernetzen und darauf abgestimmt zum Beispiel Pausen-Empfehlungen aussprechen.
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Michael Kelz kennt als Chefingenieur alle Details "seiner" neuen E-Klasse. Spannend war und ist für ihn vor allem die Herausforderung, eine komplett neue Software-Architektur in die zehnte E-Klasse-Generation zu integrieren.