Skoda Kodiaq (1. Generation) im Überblick (ab 2017)
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Foto: Sven Krieger
Der Kodiaq passt in der Regel für Menschen, die ein Auto benötigen, das tatsächlich vielseitig ist und vor allem sehr viel Platz bietet. Dazu kommt der gute Langstreckenkomfort.
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Letzterer entstammt nicht unwesentlich aus den ganz hervorragenden Sitzen. Diese hier haben schon über 200.000 Kilometer gesehen und wirken noch lange nicht durchgesessen.
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Tolles Raumgefühl und die gute Rundumsicht lassen das Fahren mit dem großen Kodiaq spielerisch von der Hand gehen. Er ist in Sachen Komfort eher auf der herben Seite, was aber durch optionale Verstelldämpfer gebessert werden kann.
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Das optionale Digitalkombiinstrument bietet zwar eine etwas größere Anzeigevielfalt, ist aber im Vergleich zum hochwertigen Standardinstrument kein dringendes Muss.
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Das gänzlich knopflose Top-Navi ist funktional immer nur ein Kompromiss. Die Varianten mit Lautstärkedrehregler funktionieren in vielerlei Hinsicht besser.
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So sieht eine tadellos funktionierende Klimasteuerung aus – ein Bauteil, das immer häufiger ins Infotainment verschoben, sprich weggespart wird.
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Fast wäre der Artikel ohne "Simply-Clever"-Gerede ausgekommen. Gerade mit Kindern sind die selbstständig ausklappenden Türkantenschützer an den langen Fondtüren hilfreich.
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Wer ganz genau hinsieht, entdeckt in Rot gekleidet einen groß gewachsenen Redakteur. Der verliert sich beinahe im extrem geräumigen Fondabteil.
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Bis zu 2.065 Liter passen in den Kofferraum. Matratze rein für spontane Übernachtungen? Ein Kinderspiel!
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Ersatzrad und Bordwerkzeug sind handlich und gut griffbereit untergebracht.
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Mangelnde Batteriebefestigung führte bei einzelnen Exemplaren zu augenblicklichen Energieverlusten und resultierte in Elektronikstörungen.
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Bis zu 2.500 Kilo zieht der Kodiaq weg, aber nur mit den stärkeren Motoren und in 4x4-Version.
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Wer hat denn da den integrierten Eiskratzer gemopst? AdBlue lässt sich griffgünstig im Tankstutzen nachfüllen. Vollgasetappen ab und an halten die Harnstoffeinspritzung sauber.
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Die Lagerböcke des Hinterachsträgers, auch Silentblöcke genannt, leiden unter dem hohen Fahrzeuggewicht und können ausschlagen
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Nervig, weil unnötig: Die Einstellschrauben der hinteren Achslenker neigen zur Korrosion. Schlimmstenfalls müssen sie mühsam ersetzt werden. Die Nachrüsteile sind dann oft hochwertiger.