Ford Mustang Dark Horse - Rennableger - GT3 - GT4 - NHRA - Supercars Ford
Ford Mustang Dark Horse - Rennableger - GT3 - GT4 - NHRA - Supercars
Ford Mustang Dark Horse - Rennableger - GT3
Ford Mustang Dark Horse - Rennableger - GT4
Ford Mustang Dark Horse - Rennableger - Australische Supercars 16 Bilder
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Ford Mustang Dark Horse GT3, GT4, NASCAR & NHRA

Ford Mustang Dark Horse für GT3, GT4, NASCAR & Co. Ford zeigt neue Rennpferde

Als Höhepunkt der Mustang-Vorstellung präsentierte Ford auch die Performance-Version Dark Horse. Mit ihr will man zukünftig im GT-Sport, bei den australischen Supercars und in NHRA-Beschleunigungsrennen dominieren. Der ganz große Traum ist dabei ein erneuter Triumph bei den 24 Stunden von Le Mans.

Bereits bei seiner Ankündigung im Januar 2022 sorgte der Mustang GT3 für große Aufregung: Die hochgesteckten Ziele des Sportzweigs Ford Performance überraschten damals nicht nur die Fans, sie sorgten auch gleich für riesigen Missmut bei der Konkurrenz. Der Vorwurf: Ford würde mit einem Brot-und-Butter-Sportler gegen echte Supercars antreten wollen. Spätestens mit der Vorstellung der PS-muskelbepackten Linie Dark Horse am Mittwoch (14.9.) sollten die baldigen Rivalen zumindest in Sachen Optik beruhigt sein.

Die sportliche Spitze der siebten Pony-Generation, die auch eine Track-Day-Variante mit dem Zusatz R umfassen wird, soll in den nächsten Jahren den Rennsport in diversen Serien erobern. Zusätzlich zum GT3 kündigte das blaue Oval einen kleinen GT4-Bruder, einen Tourenwagen für die australischen Supercars und einen Viertelmeile-Sprinter für die NHRA mit Dark-Horse-Anspielungen an. Sportchef Mark Rushbrook erklärt: "Da die Entwicklung der Rennprogramme schon läuft, sind wir zuversichtlich, dass wir das richtige Auto für den erhofften Erfolg haben."

Ford Mustang Dark Horse - Rennableger - NHRA
Ford
Ford gibt weiter Gas im Motorsport: Der Performance-Ableger sieht die Ankündigung als deutliches Bekenntnis zur Faszination Verbrenner.

GT3 für Daytona und Le Mans

Während man in der GT4, bei den Supercars und im Drag-Racing klassischen Kundensport betreiben wird, plant Ford für seinen GT3 zusätzlich eine große Werkskampagne. In der nordamerikanischen IMSA-Sportwagenmeisterschaft tritt man ab der Debütsaison 2024 mit einem eigenen Team an.

Dass dies auch mit der Einführung von GT3-Autos in der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC im selben Jahr passiert, ist unwahrscheinlich. Die FIA und der Le-Mans-Ausrichter ACO arbeiten zwar aktuell noch am Reglement, aber sie scheinen weiterhin ein Kundenformat für die GT-Klasse zu bevorzugen.

Egal ob als eigene Mannschaft oder in der Form von Kunden: Ford plant Großes für die Rückkehr nach Le Mans. Bill Ford, Executive Chair, freute sich im Rahmen des Dark-Horse-Launches: "Es gibt kein Rennen und keine Strecke, die uns mehr bedeuten als Le Mans. Dort haben wir es mit Ferrari aufgenommen, dann in den 1960er-Jahren dominiert und schließlich 50 Jahre später wieder die Welt mit unserem Sieg geschockt." Die Geschichte des ersten Erfolgs wurde durch den Hollywood-Blockbuster "Le Mans 66 – Gegen jede Chance" im Jahr 2019 weltbekannt.

Ford Mustang Dark Horse - Rennableger - GT3
Ford
Mit dem neuen GT3-Auto tritt man ab 2024 werksseitig in der nordamerikanischen IMSA-Sportwagenmeisterschaft an. In Le Mans wird man wohl von Kunden vertreten werden.

"Wir fahren wie die Hölle"

Um dem legendären Schlachtruf "Go like hell" erneut gerecht zu werden, hat man die alte Band wieder zusammengebracht: Wie beim Ford GT, der 2016 den besagten Klassensieg in Le Mans holte, spannte Ford Performance mit dem kanadischen Spezialisten Multimatic bei den technischen Vorbereitungen zusammen. Als Antrieb fungiert diesmal ein 5,4-Liter-V8 auf Basis des ikonischen Coyote-Renn-Aggregats. Bei der Entwicklung des donnernden Antriebs unterstützten die aus dem Rallye-Sport bekannten Tuner von M-Sport.

Der Mustang GT3 wird sein offizielles Renndebüt bei den 24 Stunden von Daytona im Jahr 2024 geben. Da der US-Klassiker traditionell Ende Januar stattfindet, haben die Ford-Ingenieure nun einen klaren Entwicklungsfahrplan vor sich. Ende 2022 oder kurz nach dem Jahreswechsel soll laut Sportchef Mark Rushbrook der Testbetrieb auf der Strecke beginnen. Gegenüber dem amerikanischen Portal Sportscar 365 sagte Rushbrook: "Wir wollen in allen SRO-Rennserien auf Welt vertreten sein und planen, in der WEC und Le Mans durch Kunden präsentiert zu werden."

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