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Legend Car: Kleiner Preis, großer Spaß, krasse Optik

Legend Car Nachwuchsrenner Kleiner Preis, großer Spaß, krasse Optik

US Legend Cars baut einfache und günstige Einsteigerrenner im Retro-Look. Wir stellen das Legend Car vor.

Motorsport zu betreiben wird immer kostspieliger. Entsprechend dünnen in diversen, vor allem unteren Rennklassen die Starterfelder immer weiter aus. Speedway Motorsports, ein großer amerikanischer Motorsportvermarkter, stemmt sich seit 1992 mit seinem Tochterunternehmen US Legend Cars gegen diesen Trend.

Geeignet für alle ab 12

Das Konzept von US Legend Cars ist simpel. Einfach gestrickte, günstige und robuste Rennautos sollen neue Racer auf die Rundstrecken locken. Das entsprechende Umfeld mit passenden Rennserien liefert Speedway Motorsports gleich mit. Die absoluten Youngster dürfen schon ab zwölf Jahren ran, aber auch für die Älteren über 50 gibt es eigene Klassen. Im Angebot hat US Legend Cars gleich drei Modelle: den Bandolero, den Thunder Roadster und den Legend Car. Letzterer ist das absolute Basismodell und genau das möchten wir hier einmal vorstellen.

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Retro-Optik und Yamaha-Motor

Optisches Vorbild sind die Rennwagen aus den 1940er-Jahren mit hohen, schlanken Aufbauten und weit ausgestellten echten Kotflügeln. Dabei sind verschiedene Karosserievarianten zu haben. Das Legend Car schrumpft aber gegenüber den Ur-Rennern um gut 40 Prozent. Der Radstand liegt so bei 1,85 Meter, die Höhe bei 1,16 Meter, die Breite bei 1,52 Meter und die Gesamtlänge bei rund 3,20 Meter. Das Gesamtgewicht inklusive Fahrer beträgt schlanke 570 Kilogramm. Die Retro-Karosserie aus Fiberglas spannt sich über einen Stahlrohrrahmen mit integriertem Überrollkäfig. Platz gibt es nur für den Fahrer, und der wird von einem Hosenträgergurt in eine Rennsitzschale gespannt. Für den satten Fahrbahnkontakt sorgen Einzelradaufhängungen vorn und eine Starrachse hinten. Beides kombiniaert das Legend Car mit Bilstein-Federbeinen und Rennreifen auf 7x13 Zoll großen Felgen.

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Der Yamaha-Dreizylinder präsentiert sich längs eingebaut.

Auf der Antriebsseite gibt es einen Einheitsmotor. Der kommt von Yamaha, hat 890 cm³ Hubraum verteilt auf drei Zylinder und stammt ursprünglich aus dem Motorrad MT-09. US Legend Cars nennt als Leistung 125 PS. Der längs verbaute Triple dockt an eine Kardanwelle an und befeuert die Hinterräder. Verzögert wird per Scheibenbremse vorn, hinten müssen trotz rund 200 km/h Höchstgeschwindigkeit Trommelbremsen reichen.

Das Gesamtpaket offeriert US Legend Cars zum Startpreis von 17.500 Dollar (umgerechnet rund 16.600 Euro). Den US-Vertrieb übernehmen 50 Händler in 29 Staaten. Zu haben sind die Rennwagen in Europa in Dänemark, Großbritannien, Finnland und Italien. In Deutschland positioniert sich legendcars-deutschland.de mit Sitz in Augsburg als Ansprechpartner für Interessierte.

Fazit

US Legend Cars aus den USA baut einfache und günstige Rennwagen, die für Fahrer aller Altersklassen ab zwölf Jahren geeignet sind. Wer Rennstreckenspaß zum kleinen Preis sucht, ist hier genau richtig. Ab umgerechnet rund 16.600 Euro geht es los.

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