George Williams ist ein renommierter Automobilfotograf und Autonarr. Mit dem von ihm gegründeten Autobauer Get Lost Automotive stellt er sich auf die andere Seite der Kameralinse und mit dem Project Safari seine erste Autokreation vor. Als Basis für den Umbau wählte Williams eine Lotus Elise der ersten Serie aus dem Jahr 1990, die in ihrer Ur-Form mit Gelände so gar nichts am Hut hat.
Mehr Bodenfreiheit, mehr Leistung
Als erste Maßnahme wurde der Zweisitzer mit einem neuen Fahrwerk bestückt. Nach dem Komplettumbau der Radführungen und der Federelemente legt die Bodenfreiheit um satte zehn Zentimeter zu. Ergänzend kommen größere Leichtmetallfelgen zum Einsatz, die mit grob profilierten Al-Terrain-Pneus bestückt wurden. Darüber spannen sich weiter ...












