Zwei Hybrid-Konzepte hat AMG bereits seit einiger Zeit im Portfolio, jetzt kommt ein drittes hinzu, das gleichzeitig aber das erste ist, das sich explizit auch so verkauft. In anderen Worten: Es schreit nach einer einleitenden Abgrenzung.
An der Spitze der Nahrungskette stehen die E-Performance-Modelle der 63er-Reihe. Sie docken aufgeladene Verbrenner mit vier oder acht Zylindern an ein kompaktes E-Modul, das reinelektrischen Betrieb zwar ermöglicht, aber primär die Power anfetten soll. Ihnen gegenüber: Modellkennziffer 53 – die milden Vertreter ihrer Zunft, sowohl was die Ausprägung der AMG-Komponente angeht als auch den Elektro-Proporz. 17 kW und 205 Nm werden per integriertem Startergenerator eingespeist, die aber lediglich als Unterstützung ...
















