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Strompreise steigen: Ladesäulen-Anbieter schlagen auf

Preiserhöhung an der Ladesäule Strom für E-Autos wird teurer

Die Energiepreise steigen stetig an. Das betrifft auch E-Auto-Ladesäulen. Nach Shell Recharge und Allego dreht nun Tesla an der Preisschraube.

Vermutlich provoziert die Meldung "XYZ wird teurer" schon bald nicht mehr Reaktion als ein kraftloses Schulterzucken. Zu inflationär geht das Leben seit den letzten Wochen und Monaten mit gestiegenen Kosten für zahlreiche Güter einher. Allen voran steht dabei die Energie und das bekommen nun auch die Elektroauto-Fahrer zu spüren. Die Zeiten von weniger als 40 Cent pro kWh sind – zumindest vorerst – Geschichte.

Mehrkosten von rund 10 Prozent

Wer sein Auto an den Festpreis-Schnellladesäulen von Shell Recharge aufladen möchte, muss ab dem 28. September 2022 dafür 64 statt 59 Cent pro Kilowattstunde hinblättern. Bei den Roaming-Partnern klettert der Preis gar auf 74 Cent, wer mit einem Shell-Vertrag die Ionity-Säulen nutzt, wird dagegen weiterhin mit 81 Cent pro kWh plus 35 Cent Transaktionsgebühr je Ladevorgang zur Kasse gebeten. Weitere Änderungen im Tarif-Konstrukt betreffen das Normallladen. Hier entfallen die Minutentarife, stattdessen sind pro kWh fix 49 Cent fällig (zuvor 46 Cent). Außerdem führt das Unternehmen eine Blockiergebühr von 10 Cent pro Minute ein, die ab einer Ladezeit von vier Stunden berechnet wird. Gedeckelt sind diese Extra-Kosten auf höchstens 12 Euro, zudem fallen sie zunächst nur im Roaming-Netz und nicht an den Ladepunkten von Shell selbst an.

Schon zum ersten September hatte Allego die Preise für AC- und DC-Laden angepasst. Die Wechselstrom-Variante berechnet der Anbieter nun mit 47 statt 43 Cent pro Kilowattstunde, den schnelleren Gleichstrom-Ladevorgang bezahlen Sie pro kWh mit 75 statt 65 Cent. Verfügt der Ladepunkt über mehr als 50 kW Leistung, so sind fürs Gleichstrom-Schnellladen bald 85 Cent pro kWh fällig.

Günstiger ist man aktuell noch mit dem vertragsfreien Standard-Tarif der EnBW unterwegs. 45 Cent pro Kilowattstunde sind für AC-Laden, 55 Cent pro kWh pro DC-Laden fällig. Eine Anpassung sei zudem derzeit nicht geplant, wie das Unternehmen unlängst dem Magazin "Stern" mitteilte. Im gleichen Atemzug verwies der Sprecher jedoch auf die große Dynamik der derzeitigen Situation, die verbindliche Prognosen nicht zulasse. Ähnlich äußerte man sich bei Ionity.

Tesla hat die Preise an den Superchargern in diesem Jahr schon mehrfach angepasst und legt nun noch einmal nach. Aktuell sind 69 bis 71 Cent pro Kilowattstunde fällig – ein satter Aufschlag von rund 20 Prozent. Wer mit einem Auto eines anderen Herstellers als Tesla an den Superchargern Strom zapfen möchte, wird mit bis zu 82 Cent pro Kilowattstunde zur Kasse gebeten. Zuvor waren es 70 Cent.

In unserer Fotoshow oben im Artikel erfahren Sie, bei welchen Supermärkten und Handels-Ketten aktuell Ladepunkte zur Verfügung stehen oder wo noch zusätzliche Infrastruktur geplant ist. Wo Sie derzeit sogar noch kostenlos laden können, erfahren Sie HIER.

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Fazit

Es scheint sich weniger die Frage zu stellen, ob die Anbieter ihre Tarife erhöhen, sondern vielmehr wann das geschehen wird. Einige sind bereits vorangeschritten, beim Rest dürfte es nicht mehr lange dauern. Die Lage in der Ukraine und die dadurch gestörten Beziehungen zum bisherigen Energielieferanten Russland lassen seit Mitte 2022 die Energiekosten in Deutschland steigen.

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