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Kinto: Toyota gründet neue Mobilitäts-Marke

Toyota gründet Kinto Neue Marke für Mobilität

Inhalt von

Toyota möchte sich auch in Europa als Mobilitätsdienstleister aufstellen, der mehr als nur Autos verkauft. Dafür wurde die neue Marke Kinto gegründet, die schrittweise eingeführt wird.

Toyota will seine Ambitionen, neben dem Bau und Verkauf von Autos auch zum Mobilitätsanbieter zu werden, mit einer neuen Marke verdeutlichen. Dafür wird in Europa der Name Kinto eingeführt.

Das Wort Kinto leitet sich aus der berühmten Anime-Serie Dragon Ball ab. Dort gibt es Überschallwolken als Transportmittel, die Kintoun heißen. So wie die Wolken für die Zeichentrickfiguren zur Verfügung stehen, soll auch Kinto ein Mobilitätsbegleiter werden.

Carsharing, Auto-Abo und Co.

Der Konzern plant, das Angebot je nach Markt schrittweise auszurollen. Zu den Dienstleistungen der neuen Marke werden Full-Service-Leasingangebote (Kinto One), ein Auto-Abo-Modell (Kinto Flex), Carsharing mit Hybridmodellen (Kinto Share) sowie eine Börse für Mitfahrgelegenheiten (Ridesharing, Kinto Join) zählen. Weitere Angebote werden aktuell geprüft. Zentrales Element aller Bausteine soll eine App sein, die auch für die Bezahlung der jeweiligen Dienstleistungen genutzt wird. Die Smartphone-Applikation soll als übergreifendes Element aber erst zu einem späteren Zeitpunkt einsatzbereit sein.

„Unsere neue Mobilitätsmarke KINTO zeigt, dass das Unternehmen die sich entwickelnden Mobilitätsbedürfnisse der Kunden erfüllen will. Toyota und Lexus sind etablierte Automobilmarken mit zuverlässigen und qualitativ hochwertigen Fahrzeugen. Mit KINTO wollen wir eine ebenso starke Marke für Mobilitätsdienstleistungen schaffen – eine Marke, die außergewöhnliche Kundenerlebnisse bietet, egal ob man sich in der Nähe seines Wohnortes bewegt oder in anderen Märkten“, sagt Matthew Harrison, Executive Vice President Toyota und Lexus Sales.

Fazit

Kinto als neue Dienstleistungsmarke dürfte für Toyota ein wichtiger Schritt sein. Der Konzern plant schon für 2020 den ersten Einsatz des autonomen Transportmittels e-Palette in Japan. Auch in Europa dürfte man bald neue Geschäftsfelder jenseits des Autoverkaufs im größeren Stil angehen. Die Aussage, dass man Kinto je nach Markt schrittweise ausrollt, zeugt von Vorsicht. Angebote von Mitbewerbern laufen teils weniger erfolgreich als ursprünglich geplant.

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