Einundzwanzig, zweiundzwanzig, dreiundzwanzig, und zupp! Ziemlich genau drei Sekunden verstreichen nach dem Druck auf den schwarzen Start-Knopf in der Mittelkonsole, bis das Touchscreen-Display leise surrend aus dem Dashboard herausrotiert. Drei Sekunden – wirklich nicht viel Zeit.
Und doch eine Ewigkeit. Der ganze Wagen stürmt doch mitsamt dem dreiseitigen Anzeige-Kubus in 3,2 Sekunden auf 100 km/h. Auf 200 in knapp elf, auf 300 in 29,4 Sekunden. Du fragst dich, wie abstrus das denn ist, und realisierst: Der Continental GT Speed hier ist unfassbar schnell. Besser noch: Er entfaltet seine Kraft mit famoser Lässigkeit, wirkt noch souveräner als der zwölfzylindrige Vorgänger. Maßgeblich involviert –und damit herzlich willkommen in der Welt der ...







