Mazda MX-30 R-EV im Test

Mazda MX-30 R-EV im Test
Was kann der Wankel-Hybrid?

ArtikeldatumVeröffentlicht am 02.12.2023
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Mazda Motor Corporation, da steckt ein Auftrag im Namen. Er umfasst nach wie vor auch Verbrenner – sogar mit einem Kreiskolben, hierzulande auch Wankelmotor genannt. Den koppeln die Ingenieure mit einer E-Maschine samt Batterie, nutzen ihn als Range-Extender, stecken den Antrieb in den Mazda MX-30 R-EV, einen kompakten SUV mit gegenläufig öffnenden Fondtüren.

Wankelmotor als Stromgenerator an Bord

Man kann Mazda kaum vorwerfen, sich auf dem Mainstream treiben zu lassen. Stattdessen etabliert sich das Unternehmen als tatsächlich technologieoffen, wo das andere nur behaupten. Und bringt einen seriellen Hybrid, dessen 17,8-kWh-Akku sich an der Wallbox in 1:35 h laden lässt. Und der einen stationär laufenden Verbrenner mit 830 cm3 und 75 PS als Stromgenerator ...