Die interessanten Dinge passieren in Luxuslimos hinter dem Fahrer. Selbstverständlich. Aber sie sind nicht immer anständig oder gar für die Öffentlichkeit gedacht. In Langversionen, etwa in der hier getesteten Mercedes S-Klasse, jedenfalls sitzen die wirklichen Akteure im Fond. Entsprechend interessiert es diese Klientel relativ wenig, wie sich so eine S-Klasse mit langem Radstand fahren lässt, solange die Businesswelt hinten rechts ihr Versprechen vom beschwerdefreien Reisen einhält. Das gelingt vor allem dann, wenn einige Extras geordert werden, worüber in der Regel derjenige entscheidet, der sie bezahlt – also der Fahrgast.
Die Liegefläche für 1.250 Euro wäre angenehm. Dafür sollte der Beifahrersitz auf Tastendruck Platz machen; das kann ...







