Die Marge zu gering, die Nachfrage ebenso – und natürlich schaden sie den gern zitierten Flottenemissionen: Kleinwagen mit Verbrennungsmotoren zählen inzwischen zu einer bedrohten Art. Umso interessanter, dass Seat nach acht Jahren Bauzeit ein paar Scheine lockermacht und in ein kleines Facelift investiert. Heißt: neue Soundanlage, andere Stoffe, etwas mehr Softtouch, Ambientelicht; dazu außen ein geänderter Grill, markantere Schürzen und schärfer gezeichnete LED-Leuchten. Fahrwerk, Lenkung, Motorenportfolio? Unverändert. Heißt auch: Der klassische 1.5 TSI mit 150 PS bleibt im Spiel – Euro 7 hin oder her. Gewicht? Weiterhin niedrig: nur 1.206 Kilogramm. Passt.
Seat Ibiza: Kraftvoll und agil
Peugeot geht mittlerweile andere Wege. Der 208 rollt ...







