Geiger Corvette C8 2021 GeigerCars
Geiger Corvette C8 2021
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Geiger Corvette C8 2021 15 Bilder

Geiger Cars modifiziert die Chevrolet Corvette C8

Geiger Cars modifiziert die Chevrolet Corvette C8 Tracktool ohne Mehrleistung

Wer mit seinem Sportwagen auf die Strecke will, braucht nicht nur Motorleistung. Gute Bremsen und ein verstellbares Fahrwerk sind da auch hilfreich. Geiger Cars hat ein paar Modifikationen für den Mittelmotor-Ami in petto.

Das Team von Geiger Cars in München hat nicht nur ein Herz für Freunde potenter US-Cars, sondern auch für all diejenigen, die damit auf eine Rennstrecke möchten. Dafür entstehen unter dem Sub-Label Geiger Performance diverse Modifikationen, die den Tag auf dem Track noch intensiver gestalten. Das neuste Paket schnüren die Bayern für Chevrolets MIttelmotor-Corvette. Die C8 soll damit zum waschechten Tracktool werden.

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Bei Geigers Performance Paket für die Corvette C8 geht es vor allem um Quer- und Aerodynamik.

Eines vorweg: Mehr Leistung gibt es dafür nicht. Der 6,2-Liter-V8 bleibt so, wie er aus den USA geliefert wird. Doch die bloße Leistung ist nicht alles, wie ambitionierte Hobby-Motorsportler wissen. Geiger geht es hier vorrangig um Quer- und Aerodynamik. Dafür schmücken Sichtkarbon-Spoiler Front (1.850 Euro) und Heck (1.730 Euro) und sorgen für mehr Abtrieb an der jeweiligen Achse. Der Airduct für die Frontstoßstange (749 Euro) arbeitet optional auch mit an der Steigerung des Anpressdrucks, indem er den Luftstrom unter dem Auto verbessert.

Zwei Fahrwerk-Varianten

Das Clubsport-Fahrwerk (7.399 Euro) hat Geiger zusammen mit KW entwickelt. Es basiert auf dem Variante-5-Gewindefahrwerk und unterscheidet sich durch eine rennstreckenoptimierte Feder-Dämpfer-Charakteristik inklusive Uniball-Stützlagern. Wer möchte, erhält aber auch das eben genannte vierfach verstellbare Variante-5-Fahrwerk (6.569 Euro). Zusätzliche Torsionssteifigkeit will Geiger mit dem Austausch der werkseitigen Alu-Streben erreichen. Dafür bietet der Tuner eine Domstrebe für die Vorderachse (600 Euro) und Streben mit Verkreuzung über dem Motor (1.199 Euro) an. Beide Exemplare sind aus Edelstahl.

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Die werkseitigen Alustreben tauscht Geiger gegen Edelstahl.

Zwei Wahlmöglichkeiten bietet Geiger auch bei den Rädern. Da wären einmal die OZ Racing Leggera (20 Zoll vorne, 21 Zoll hinten) in Kombination mit 245/30-Michelin-Pneus (Pilot Sport 4) vorne und 305/25 hinten. Ganze 20 Kilo leichter als die originalen Corvette-Felgen geraten die OZ Racing Superleggera, die vorne 19 und hinten 20 Zoll messen. Hier gibts je Achse eine etwas höhere Reifenflanke mit 245/35 und 305/30. Die Semislicks hierfür liefert Pirelli (P Zero Trofeo R). Beide Komplettradsätze kosten je 4.990 Euro.

Ein Upgrade der Bremsanlage befindet sich derzeit noch in Abstimmung. Geplant ist, eine AP Racing-Track-Bremsanlage. Alternativ soll es für die Serienbremse Stahlflex-Leitungen und Sport-Beläge geben. Auch eine zusätzliche Bremsenkühlung an der Hinterachse ist in Vorbereitung.

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Fazit

Die Leistung der neuen Corvette C8 haben schon einige Tuner hochgeschraubt. Geiger kümmert sich dagegen um Quer- und Aerodynamik. Dass bei so viel Power auch stärkere Bremsen kein Fehler sind, versteht sich von selbst. Vor allem, wenn man als Besitzer des US-Sportwagens tatsächlich den einen oder anderen Trackday absolvieren will.

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