Mansory Rolls-Royce Dawn Softkit Mansory
Mansory Rolls-Royce Dawn Softkit
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Mansory Rolls-Royce Dawn Softkit 11 Bilder

Mansory Rolls-Royce Dawn Softkit

Mansory Rolls-Royce Dawn Softkit Mit viel Karbon, aber unerwartet dezent

Wenn sich Mansory ein Auto vornimmt, wird daraus in der Regel ein sehr extrovertiertes Objekt. Das Softkit für den Rolls-Royce Dawn wird seinem Namen gerecht und bleibt eher zurückhaltend.

Ein Rolls-Royce Dawn schreit jetzt per se nicht unbedingt nach Tuning. Fällt er in die Hände von Rappern oder Boxern, wird aus dem Luxusliner aber auch schon mal ein bonbonbuntes Spielmobil. Wer Tuning bejaht, es aber dennoch eher dezent mag, wird bei Mansory jetzt mit dem Softkit bedient. Das kommt normalerweise in Sichtkarbon-Bauweise mit klassischem Gewebe, kann aber auch in vielen anderen Farben und Gewebearten geordert werden.

Karbon, Karbon, Karbon

Damit wandert eine Frontspoilerlippe mit seitlichen Winglets an das Cabrio. An den Flanken nehmen neue Seitenschweller-Elemente diese Linie auf, um am Heck in einen neuen Diffusoreinsatz für die Originalschürze zu münden. An der Front ergänzen neue Einsätze für die Kühlluftschächte das Aeropaket, an die Heckschürze wandern zudem Fake-Luftauslässe. Weiter geht die Karbon-Sause mit einer Spoilerlippe auf dem Heckdeckel und einer Heckdeckel-Griffleiste ebenfalls aus Kohlefaserlaminat.

Mansory Rolls-Royce Dawn Softkit
Mansory
Karbonanbauteile bestimmen die Optik des Umbaus.

Wer Mansory kennt, weiß, dass damit noch lange nicht Schluss ist. Unter neuen Karbonadeckungen verschwinden der komplette Windschutzscheibenrahmen sowie der Deckel des Verdeckkastens. Die Maske rund um den Kühlergrill ersetzt ein Karbonbauteil und auch die komplette Motorhaube wird aus Kohlefaserlaminat nachgeformt. Das Grillgitter wird zweifarbig lackiert und mit LEDs hinterleuchtet. Mansory-Badges aus Karbon ersetzen die Original-Herstellerlogos an Front, Heck und den Flanken. Nicht für jedermann zu sehen ist die neue Karbon-Motorabdeckung. Deutlich hörbar dürfte aber die Sportabgasanlage mit Klappensteuerung für den Zwölfzylinder sein. Das Fahrwerk legt Mansory um 20 bis 30 Millimeter tiefer.

Freie Radwahl

Szenenwechsel ins Interieur. Karbon schlägt sich hier auf dem Lenkrad und den Einstiegsleisten nieder. Beim Öffnen der Türen begrüßt den Dawn-Eigner ein per LED-Licht auf den Boden projiziertes Mansory-Logo. Auf Wunsch hüllt Mansory zudem alle sicht- und unsichtbaren Flächen in feinste Tierhaut. Eine große Auswahl bietet der Tuner auch beim Räderwerk. Sieben verschiedene Designs stehen in diversen Farben in den Größen 21 und 22 Zoll bereit. Kombiniert werden können die Alufelgen mit Spurplatten in verschiedenen Stärken. Abgerundet wird die Radwahl mit neuen Radnabendeckeln mit Mansory-Logo.

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Fazit

Mansory verbaut am Rolls-Royce Dawn viel Karbon, dennoch bleibt das Luxuscabrio mit dem Softkit eher auf der dezenten Seite. Zumindest nach Mansory-Maßstäben.

Rolls-Royce Dawn
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