MTM-Audi RS 6 Avant, Tikt-Mercedes-AMG GT R Pro, Exterieur Hans-Dieter Seufert
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MTM-Audi RS 6 Avant, Exterieur
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Die verrücktesten Tuningautos Deutschlands

MTM-Audi RS 6 Avant, Tikt-Mercedes-AMG GT R Pro Die verrücktesten Tuningautos Deutschlands

Ähnliches Leistungsgewicht, aber grundverschiedene Charaktere: Ein Familienkombi mit 1.001 PS trifft auf einen Trackday-Helden mit 770 PS. Bühne frei für MTM-Audi RS 6 Avant und Tikt-Mercedes-AMG GT R Pro.

Die verrücktesten Tuningautos Deutschlands – bevor sich jetzt womöglich Viertelmeilen-Fans oder Lowrider-Liebhaber melden und meinen, dass die beiden Hauptdarsteller dieser Story gar nicht so abgefahren seien, kurz zur Aufschlüsselung: Bei sport auto zählt vor allem das querdynamische Talent. Und sowohl der 770 PS starke Tikt-Mercedes-AMG GT R Pro als auch der MTM-Audi RS 6 Avant mit unfassbaren 1.001 PS sind wahre Helden der Rennstrecke.

Montagmorgen, 8 Uhr – in der Boxengasse von Hockenheim riecht es schwer. So schwer wie einst in Nardò. Nicht nach Gummi, sondern nach blumigem Zigarrenduft. Ein Geruch, der Erinnerungen weckt. Erinnerungen an süditalienische Vmax-Nächte beim Highspeed-Test unseres Schwestermagazins auto motor und sport auf dem 12,6-Kilometer-Oval in Nardò mit Roland Mayer. Zigarre und verrückte PS-Kreationen sind die Markenzeichen des Chefs von Audi-Performance-Tuner MTM aus dem bayerischen Wettstetten.

Kombi mit Bugatti-Leistung

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736 kW gleich 1.001 PS – der MTM-RS 6 bringt mit 1.001 Pferden genauso viel Leistung mit wie einst der legendäre Sechzehnzylinder Bugatti Veyron 16.4.

Wer glaubt, der RS 6 Avant, der da seine filigranen 22-Zoll-Bimoto-RS-Räder in der zaghaften Vorfrühlingssonne von Hockenheim sonnt, sei das leistungsstärkste Modell, das MTM je an den Start gebracht hat, der irrt. Vierstellige PS-Höchstleistungen gab es schon 2007 im MTM TT Bimoto mit 1.020 PS – damals allerdings als Gesamtleistung aus zwei 1,8-Liter-Vierzylinder-Turbomotoren in einem wilden TT-Umbau, und nicht aus einem V8-Biturbo eines Familienkombi.

736 kW gleich 1.001 PS – der MTM-RS 6 bringt mit 1.001 Pferden genauso viel Leistung mit wie einst der legendäre Sechzehnzylinder Bugatti Veyron 16.4. Halt, bevor der übermotorisierte Avant aus der Boxengasse faucht, begrüßen wir noch kurz Tomislav Bodrozic, Chef der Firma Tikt, die er 1999 gemeinsam mit Bruder Kresimir gegründet hat.

Heute steht "der Lord" – so der "Kampfname" von Tomislav in der Tuning- und Trackday-Szene – stolz mit sonderangefertigten Stand-21-Rennschuhen neben seinem wild beflügelten Tikt-Mercedes-AMG GT R Pro. Auf den Schuhen und dem AMG-Heck prangt der Name "Bastard". Ähnlich wie Sebastian Vettel gibt der Lord seinen Fahrzeugen immer Namen. Die Luzifer genannte Tikt-Corvette C7 Z06R hat nicht nur beim sport auto Tuner Grand Prix, sondern auch auf anderen Trackday-Veranstaltungen Kultstatus erlangt.

Rennstreckentaugliches Corvette-Tuning für die Baureihen C6 und C7 hat Tikt bekannt gemacht. Seit 2012 kümmert sich die Truppe aus dem bayerischen Stephanskirchen mit der gleichen Intensität wie für die Vetten auch um AMG-Modelle.

"Ist es okay für dich, wenn ich vorab zum Check noch einige Runden selbst drehe?", fragt Tomislav. Klar, kein Problem! Während "Bastard" und sein Besitzer bollernd aus der Boxengasse toben, kümmern wir uns wieder um den MTM-RS 6.

Roland, was geht der denn Spitze? "Einer von die Audi-Vorstände ist damit dreihundertfuchzig gfoahrn" oder so ähnlich lautet die Antwort, die meine norddeutschen Ohren aus dem tiefsten Bayrisch herausfiltern. Herrlich, von echten Typen wie "dem Roland" lebt die Tuning-Szene. Auch wenn es keiner von den Audi-Oberen wahrscheinlich öffentlich zugeben würde, wird da insgeheim schon eine gewisse Begeisterung für die abgefahrenen MTM-Ideen vorhanden sein.

Der RS 6 erinnert nicht nur mit seinem Kernkraftwerk unter der Motorhaube an so manch verrückten Piëch-Entwicklungsprototyp, sondern auch mit seinen Recaro-Rennschalensitzen. Die ohne Polster pro Sitz nur 4,3 Kilo und mit Sitzbezug 5,9 Kilo schweren Kohlefaser-Vollschalen haben eine FIA-Zulassung für den Motorsport (Homologation 8855-1999) und sind gleichzeitig auch StVZO-konform.

MTM: von 600 auf 1.001 PS

MTM-Audi RS 6 Avant, Motor
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Unter der Haube ist praktisch alles neu: von Motorsteuergerät und Luftfilter über Luftansaugung und Turbolader bis Abgasanlage und Getriebesoftware blieb nichts unangetastet.

Zu den puristischen Sitzen mit packendem Seitenhalt passt auch der Klang des Hardcore-Kombi. S-Getriebemodus und Dynamic-Fahrprogramm sind das Rezept für ein ausgewachsenes Gewitter trotz blauem Himmel und Sonnenschein. Ohne journalistische Übertreibung: Auf das V8-Hämmern unter Volllast folgt beim kleinsten Gaspedallupfer ein krachendes Auspuffgewitter. Die Angst vor einem Nachbarschaftskrieg ist unbegründet – im Getriebemodus D und im Fahrprogramm Comfort kann der MTM-Audi RS 6 auch in gesittetem Flüsterton cruisen.

Damit aus dem 600 PS starken Serienkraftwerk ein MTM-Meiler wird, modifizierte die Truppe aus Wettstetten motor- und getriebeseitig so ziemlich alles. Stichpunkte der Leistungskur: Applikation Motorsteuergerät (Optimierung Kennfelder Zündung, Ladedruck und Einspritzmenge), vergrößertes Luftfiltergehäuse mit strömungsoptimiertem Luftfilter sowie vergrößerte Luftansaugung vor den Abgasturboladern, eigenentwickelte Turbolader mit größeren Turbinen- und Verdichterrädern sowie modifizierter Geometrie, andere Abgasanlage ab Turbolader (mit 300-CPI-Metallkats, Serien-OPF, 76 Millimetern Rohrführung, kennfeldgesteuerter Abgasklappe im Mittelschalldämpferbereich, zwei Abgasklappen im Endschalldämpfer), Applikation Getriebesoftware (Einschleifdrehzahl, Launch Control, Schaltzeit, Schaltdrehzahl last- und gangabhängig angepasst).

Das Besondere an den MTM-Fahrzeugen? Sie fahren sich so rund, als ob sie aus der Audi-Serienentwicklung stammen würden. Ohne ruppiges Anfahrgehabe oder übertrieben spitze Gasannahme lässt sich der MTM-RS 6 problemlos und entspannt im Alltag bewegen. Er kann aber auch zum Projektil werden – so wie jetzt auf der Beschleunigungsgeraden in Hockenheim.

Launch-Control-Start! Ohne spürbaren Schlupf an den Rädern katapultiert sich der Über-Kombi so explosiv wie ein Weltklasse-Sprinter aus den Startblöcken, obwohl sein Lebendgewicht eher an einen Sumoringer erinnert. 2.188 Kilo eskalieren in 2,9 Sekunden auf 100 km/h. Nach 8,6 Sekunden fliegt der MTM-RS 6 über die 200-km/h-Marke.

Tuning-König von Hockenheim?

MTM-Audi RS 6 Avant, Exterieur
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Die Mehrleistung samt diverser weiterer Umbauten bewirken Wunder: der getunte RS 6 absolviert den GP-Kurs 3,2 Sekunden schneller als das Serienmodell.

Porsche-911-GT2-RS-Fahrer klappern jetzt zu Recht mit den Zähnen. Der 700 PS starke Extrem-911 der Baureihe 991 (0–100 km/h: 2,9 s, 0–200 km/h: 8,5 s) hatte einst im Supertest fast identische Beschleunigungswerte wie heute der Familienkombi hingelegt. Dem MTM-Audi RS 6 gelingen diese Fabelwerte, obwohl er 667 Kilo mehr Gewicht als der 911 GT2 RS mit sich rumschleppen muss.

Boxenstopp – nach der Beschleunigungsorgie auf 22-Zoll-Rädern mit Michelin Pilot Sport 4S wechselt der MTM-RS 6 noch einmal schnell sein Schuhwerk. Wenn du glaubst, es geht nicht verrückter, kommt ein schmunzelnder Roland Mayer ums Eck und zaubert 21-Zoll-Räder mit Michelin-Pilot-Sport-Cup-2-Reifen hervor – mit MO1-Kennung. Experten wissen, dass es sich bei diesen Schluffen um Pneus mit Mercedes-Kennung handelt.

Wenig später verdichtet der Überflieger im Kombigewand V8-hämmernd die Geradeauspassagen des GP-Kurses. Mit 219 km/h pulverisiert er auf der Start-und-Ziel-Geraden nicht nur den Topspeed des Serienmodells (200 km/h), sondern ist hier beispielsweise auch fixer unterwegs als der Rennstreckenheld Lamborghini Huracán Performante (217 km/h). Auf der Parabolika schmettert der RS 6 seine 2,2 Tonnen auf unfassbare 270 km/h.

Ähnlich schnell waren hier die jüngst in Rente gegangenen Class-1-Rennfahrzeuge der DTM ohne Push-to-Pass-Aktivierung. Der serienmäßige RS 6 hetzte 23 km/h langsamer als sein getunter Bruder der Spitzkehre entgegen.

Die hohe Motorleistung fasziniert auf dem GP-Kurs nicht nur mit renn- und sportwagenähnlichen Topspeedwerten, sondern macht den getunten RS 6 beim Herausbeschleunigen aus den engeren Ecken auch zum Quertreiber. Unter Last drückt das bullige Heck mit spürbarem, aber gut beherrschbarem Leistungsübersteuern.

Beim Zusammenstauchen des Höllentempos vor der Spitzkehre wird das Pedal der unveränderten Keramikbremsanlage dann bereits etwas teigig. Auch eine gewisse Rollneigung kann der MTM-RS 6 trotz Gewindefedernsatz (Tieferlegung dadurch um ca. 20 mm) nicht verheimlichen.

Tikt: von 585 auf 770 PS

Tikt-Mercedes-AMG GT R Pro, Exterieur
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Im Vergleich zum 1.647 Kilo schweren Serienmodell wiegt die Tuningversion des AMG GT R Pro 44 Kilo weniger. Dabei helfen unter anderem Carbon-Bauteile, Fahrwerk und Spurstangen.

Während sich die Fahrzeugbalance in der Aufwärmrunde weitgehend neutral anfühlte, baut der Grip an den Vorderrädern auf der schnellen Runde etwas ab. Der Grenzbereich ist von einem leichten Einlenkuntersteuern geprägt. Eine Aufwärmrunde, eine schnelle Runde, fertig – bei aller Leistung, das Gewicht lässt sich auf der Rennstrecke nicht vollständig wegdiskutieren.

Gewicht war auch ein großes Thema für den Lord beim Aufbau seines Tikt-AMG GT R Pro. Im Vergleich zum 1.647 Kilo schweren Serienmodell wiegt die Tuningversion 44 Kilo weniger. Wo die Kilos geschmolzen sind? Bilstein-Evo-R-Fahrwerk: minus 12 Kilogramm; Frontsplitterecken, Canards und Carbon-Unterboden: minus 6 Kilo; Tikt-Spurstangen als Ersatz für die Hinterachslenkung: minus 6 Kilo; Tikt-Schmiederäder: minus 500 Gramm pro Rad; Carbon-Motorhaube mit NACA-Lufteinlässen: minus 8,5 Kilo.

"Über die zwei NACA-Einlässe wird kalte Luft auf und über die Turbolader in den Tunnel gedrückt, welche da unten für einen schnellen Abzug der Hitze sorgt, was letztendlich auch dem Getriebe und Diff zugutekommt", erklärt Tomislav den weiteren Vorteil der neuen Motorhaube. Trackday-optimiert vom Feinsten präsentiert sich auch die Bremsanlage. Die hochwertigen Carbon-Bremskühlkanäle an der Vorder- und Hinterachse haben sogar das Interesse von AMG geweckt. Des Weiteren machen Stahlflexbremsleitungen, spezielle Tikt-Pagid-Beläge sowie Castrol-Bremsflüssigkeit den GT R Pro noch fitter für die Rennstrecke.

Während des Tests zeigte sich die Bremsanlage zu keiner Zeit beeindruckt von der Verzögerungsfolter vor der Spitzkehre. Noch faszinierender ist der Topspeed, den der Tikt-GT R Pro davor auf der Parabolika erreicht. Mit 284 km/h rauscht der getunte AMG hier nicht nur 24 km/h schneller als das Serienmodell entlang, sondern spielt auch in der ersten Liga ganz vorne mit. Bisher war bei uns im Test nur der Überflieger McLaren Senna hier mit 286 km/h knapp schneller.

Apropos erste Liga – es kommt eher selten vor, dass ein ehemaliger Bundesliga-Torhüter dir den Reifenfülldruck justiert, während du dich im Cockpit für die schnelle Runde in den Carbon-Schalensitzen verschnürst. Ex-Mainz-05-Torwart Heinz Müller ist natürlich nicht in erster Linie für die Luftdrücke zuständig, sondern der Grund, warum der Tikt-AMG GT R Pro nun mit 770 PS deutlich potenter als mit den serienmäßigen 585 PS antritt.

Nach seiner Karriere als Profifußballer machte sich Müller mit Motorenexperte Martin Garbrecht selbstständig und gründete die Firma Dynotech in Wiesbaden-Erbenheim. Die Experten für die Themen Fahrzeugapplikationen und Leistungssteigerungen mit eigenem Maha-MSR-500-Leistungsprüfstand sind Kooperationspartner von Tikt.

Tikt-Mercedes-AMG GT R Pro, Motor
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Die von Ex-Mainz-05-Torwart Heinz Müller mit Motorenexperte Martin Garbrecht gegründete Firma Dynotech verabreichte dem AMG speziell aufgebaute Turbolader und eine Downpipe in Verbindung mit der originalen Abgasanlage.

Sie verpflanzten dem Tikt-GT R Pro das sogenannte K850-Track-Package. Neben den speziell aufgebauten Turboladern mit original BorgWarner-Komponenten hat Dynotech eine Downpipe in Verbindung mit der originalen Abgasanlage verbaut.

K850? Nomen est omen – bis zu 850 PS und 1.000 Newtonmeter sind möglich. Für den Trackday-Einsatz, wie jetzt gerade in Hockenheim, passen die 770 PS perfekt. Das gute Ansprechverhalten und die fahrbare Leistungsentfaltung erinnern weitgehend an das Serientriebwerk. Auch die Getriebesoftware und die ABS-Applikation hat Dynotech angepasst.

Während der ersten Aufwärmrunden greift der Tikt-AMG GT R Pro noch mit der serienmäßigen ABS-Abstimmung der Pro-Version an. Im Vergleich zum bereits getesteten AMG GT Black Series fühlt sich die Pedalrückmeldung jedoch etwas hart an, und die ABS-Eingriffe arbeiten im Grenzbereich einen Hauch zu grob. Jammern auf hohem Niveau – beim Boxenstopp wird der "Bastard" kurz verkabelt, und die Tikt-Dynotech-Mannschaft spielt die ABS-Applikation des GT Black Series auf. Ergebnis: eine bessere Pedaldosierbarkeit und eine feinere ABS-Regelung, die noch spätere Bremspunkte ermöglicht.

1.45,1 min: schnellster Tuner

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Mit einer Rundenzeit von 1.45,1 Minuten absolviert der Tikt-AMG GT R Pro den GP-Kurs nicht nur 2,9 Sekunden schneller als das Serienmodell, sondern krönt sich auch zum schnellsten Tuning-Fahrzeug auf dem Hockenheimring.

Nach wenigen Aufwärmrunden mit einem gebrauchten Reifensatz zaubern die Trackday-Spezialisten brandneue Pellen aus Heizdecken hervor. Keine gewöhnlichen Reifen, sondern die wohl schärfsten Track-Reifen mit Straßenzulassung, die es derzeit auf dem Markt gibt: Michelin Pilot Sport Cup 2 R mit MO1A-Kennung. Die Experten wissen sofort: Das sind die Pneus mit der weichen Mischung namens Soft Compound, die auch der Mercedes-AMG GT Black Series trägt.

Fachsimpeln über Fahrwerksabstimmung und Reifenfülldrücke – nicht nur das geschäftige Treiben beim Radwechsel fühlt sich nach einer Mischung aus Motorsport und Trackday-Ausflug mit den Kumpels an. Die professionelle Rundum-sorglos-Betreuung bieten Tikt und Dynotech übrigens nicht nur heute, sondern auch auf Kundenwunsch an.

Und was reißt der Tikt-Brenner jetzt auf dem GP-Kurs? Das fast Slick-ähnliche Gripniveau, die wirkungsvolle Aero, die satte Motorleistung und das präzise Einlenkverhalten verwandeln den getunten AMG GT R Pro noch mehr in ein Trackday-Gerät, als es die Serienversion ohnehin schon ist. Unter Last könnte die Traktion jedoch speziell beim Herausbeschleunigen aus engeren Kurvenverläufen noch etwas fahrstabiler sein. Hier drückt der Tikt-GT R Pro leicht mit dem Heck. Perfektionist Tomislav hat zur Optimierung aber auch schon wieder eine Idee: "Wir werden hinten noch weichere Federn verbauen, dann finden wir bestimmt noch eine Sekunde."

Jammern auf höchstem Querdynamik-Niveau: Mit einer Rundenzeit von 1.45,1 Minuten absolviert der Tikt-AMG GT R Pro den GP-Kurs nicht nur 2,9 Sekunden schneller als das Serienmodell, sondern krönt sich auch zum schnellsten Tuning-Fahrzeug auf dem Hockenheimring. Herzlichen Glückwunsch, Tikt!

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