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Voyah i-Land: Premium-Elektro-GT von Dongfeng

Voyah i-Land mit Europa-Design Premium-Elektro-GT von Dongfeng

Italdesign hat für den chinesischen Hersteller Dongfeng einen Luxus-GT entwickelt, der unter der Marke Voyah antreten soll. Vorgestellt wurde der Voyah i-Land auf der Peking Auto Show.

Der chinesische Autohersteller Donfgeng strebt ins Premium-Segment und hat sich dazu Schützenhilfe in Italien gesucht. Die VW-Tochter Italdesign hat für Dongfeng den I-Land gezeichnet, der unter dem Luxuslabel Voyah antreten soll. Italdesign zeichnet aber auch für die Mensch-Maschine-Schnittstelle sowie das technische Konzept und die Umsetzung des Prototyps verantwortlich. Der Name Land soll sich von den Anfangsbuchstaben der Wörter Luxury, Autonomous, Nature und Delicat ableiten.

GT mit Flügeltüren

Der Voyah I-Land präsentiert sich als langestreckter Zweitürer, wobei die beiden Portale spektakulär nach oben öffnen. Große Leichtmetallräder sind mit einem kurzen Überhang vorne und einem langen Heck sowie einer knapp bemessenen Gesamhöhte kombiniert. Der Voyah I-Land macht also auf waschechten GT.

Im Innenraum erwarten vier Einzelsitze die Passagiere. Der Beifahrersitz kann entfernt und gegen einen Tisch oder eine Fußstütze ersetzt werden. So entstehen ein Arbeitsplatz oder eine Loungeposition.

Bildschirmflut im Cockpit

Voyah i-LAND
Italdesign
Cockpitlandschaft mit sechs Bildschirmen.

Im Cockpit breiten sich drei große und zwei kleinere Bildschirme zusammenhängend über die komplette Fahrzeugbreite aus. Ein weiteres Display sitzt auf der Lenkradnabe. Alle Anzeigen sind als Touchscreen ausgelegt. Unter der Bildschirmleiste finden sich nur wenige Direktwahltasten. Eine weitere Bedieninsel thront auf der hohen Mittelkonsole, die den Innenraum durchschneidet. Für die Fondpassagiere ist auf ihr ein weiteres Bediendisplay eingefügt. Ein geflügeltes V, Italdesign als Markenlogo entwickelt hat, findet sich an vielen Stellen des Cockpits und auch an der Karosserie in Form von Bedienelementen, Lichtsignaturen oder Entlüftungsöffnungen.

Unter der GT-Karosse steckt die ESSA-Smart-Electric-Architektur von Dongfeng, die multifunktional unter verschiedensten Karosserien einsetzbar ist. Zu technischen Details der Elektroantriebsplattform gibt es bisher keine Informationen. Dongfeng bekräftigt aber, dass 2021 ein erstes Elektroauto auf den Markt kommen soll. Ob es sich dabei um den I-Land handelt ist nicht bekannt.

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Nein, ich mag es zurückhaltender.

Fazit

Mit dem I-Land präsentiert Dongfeng ein spektakuläres Elektroauto im GT-Zuschnitt. In Serie dürfte der so nicht gehen – er zeigt aber, in welchen Dimensionen die Chinesen in Sachen Elektromobilität denken.

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