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F1-Reifen: Bestimmt Pirelli-Wahl die Hackordnung?

Bestimmt Pirelli-Wahl die Hackordnung? Silverstone-Reifen gut für McLaren, Alfa & Haas

GP Großbritannien 2022

Im Mittelfeld geht es rauf und runter. Das hat mit dem Streckenlayout, der Charakteristik des Autos aber auch dem verwendeten Reifentyp zu tun. Alfa Romeo steht auf Kriegsfuß mit dem C5-Reifen. Alpine liebt ihn.

Auf den ersten drei Plätzen ist der Fall klar. Vorneweg fahren Ferrari und Red Bull. Egal auf welcher Strecke und auf welchem Reifen. Ferrari hat mehr Abtrieb und mehr Power, Red Bull die bessere Effizienz. Mercedes ist die dritte Kraft. Mal näher dran an der Spitze, mal weiter weg. Aber immer vor dem Mittelfeld. Je glatter der Asphalt desto besser für Mercedes. Ebenfalls unabhängig vom Reifen und vom Streckentyp.

Ab Platz vier wird es unübersichtlich. Mal liegt Alpine vorn, mal McLaren, mal Alfa Romeo. Aber auch Alpha Tauri, Aston Martin und Haas haben ihre Highlights. Die Reihenfolge wird nicht nur durch das Streckenlayout und die Charakteristik der einzelnen Autos bestimmt, sondern von den Reifenmischungen, die Pirelli bereitstellt.

Autos mit unterschiedlichem Charakter

Die Eigenschaften der 18-Zoll-Gummis sind nicht mehr vergleichbar mit denen ihrer Vorgänger. Sie federn weniger, walken anders, und die Lauffläche bewegt sich gefühlt stärker. Aus Sicht der Fahrer ist der Hinterreifen stärker als der Vorderreifen. Die Autos neigen deshalb mehr zum Untersteuern.

Auf den Streckentyp bezogen lässt sich das Mittelfeld grob so einteilen: Der Alpine und der Aston Martin mögen die schnellen Strecken auf denen wenig Abtrieb verlangt wird, der Alpha Tauri und der Haas die langsamen. McLaren glänzt, wenn der Anteil der Geraden nicht zu dominant ist.

Der Alfa Romeo kann eigentlich alles, bis auf langsame Kurven. Doch hin und wieder wird diese Regel aufgebrochen. Dann macht es Sinn, sich das Reifenangebot anzusehen und es mit der Startaufstellung abzugleichen.

Esteban Ocon - Alpine - GP Aserbaidschan - Baku - Qualifikation - 11.6.2022
xpb
Die Autos sind kommen unterschiedlich gut mit den verschiedenen Reifenmischungen zurecht.

Alpine mag den C5-Reifen

Alpine war eigentlich immer vorne dabei, wenn der C5-Reifen eine Option war: In Melbourne, Monte Carlo, Baku und Montreal. Genau dort hatte Alfa Romeo seine Probleme. Dafür schnitt Alpine schlechter ab, wenn Pirelli den C3- oder C4-Reifen als weichste Sorte zur Auswahl hatte. Bei Sauber ist es umgekehrt. McLaren bevorzugt eher die weicheren Mischungen, Haas die härteren.

Der Alpha Tauri AT03 scheint keine Präferenz zu haben. Da spielt eher der Kurventyp eine Rolle. Aston Martin muss man erst seit dem Debüt der B-Version ernstnehmen. Nach vier Rennen lässt sich sagen: Der C5-Reifen funktioniert am AMR22B. Und die grünen Autos nutzen auch mit den weicheren Gummisorten ihre Reifen nicht zu stark ab.

In Silverstone packt Pirelli sein Sicherheitspaket aus. Wie in Barcelona kommen mit den C1, C2 und C3-Reifen die drei härtesten Gummimischungen zum Einsatz. Der Kurs hat hauptsächlich schnelle Kurven, und er verlangt viel Abtrieb. Das müsste nach den bisherigen Erkenntnissen gut für Alfa Romeo, McLaren und Haas sein. Alpine, Aston Martin und Alpha Tauri müssen hoffen, dass ihre Upgrades funktionieren.

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