Kincsem Hypercar Kincsem

Kincsem Hypercar: Technik F1, Design Ian Callum

Kincsem Hypercar Technik aus der F1, Design von Ian Callum

Der Ungar Tibor Bak will in Großbritannien einen Hybrid-Supersportwagen mit Formel 1-Technik bauen. Gezeichnet wird der Kincsem von Ian Callum.

In den Reigen der unzähligen Supersportwagenprojekten reiht sich jetzt auch ein ungarischer Beitrag ein. Das Kincsem Hypercar soll bereits 2023 auf den Markt kommen.

Neuauflage des C-X75 möglich

Die Ankündigungen klingen vollmundig. Der Kinscem verfügt über einen revolutionären, hochdrehenden, von der Formel 1 abgeleiteten Hybrid-Antriebsstrang. Der mögliche Grad der Personalisierung soll alles in den Schatten stellen, was man aus der Branche bislang kennt. Der Preis steht noch nicht fest, wird aber in der obersten Liga der Luxusautomobile mitspielen. Aus der kommt auch der Designer für den Kinscem. Der Ungar Tibor Bak, der hinter dem Projekt steht, konnte zur Formgebung Ian Callum gewinnen. Gerüchteweise soll der sich dabei an seinem Jaguar-Entwurf für den C-X75 orientieren. Der Sportwagen durchlief bei den Briten zwar verschiedene Metamorphosen, schaffte es dann noch in einen James Bond-Film, aber nie in die Serie. Ausgeliefert wird ab 2023. Bereits Ende 2021 soll ein erster Prototyp vorgestellt werden.

Jaguar C-X75, Seitenansicht
Hersteller
Jaguar-Studie C-X75.

Rennpferd als Pate

Dann allerdings an maximal 54 gutbetuchte Kunden. Dieses Limit leitet sich vom Namen gebenden ungarischen Rennpferd Kincsem ab, das in seiner Karriere 54 Rennen ungeschlagen blieb. Als Fertigungsstandort für den neue Hyper-GT nennt der Hersteller Großbritannien.

Ach ja, und was wäre Kinscem für ein Luxusautoanbieter, wenn man nicht gleich schon mit einem zweiten Modell planen würde. Angekündigt ist ein SUV mit dem gleichen Antriebsstrang und den gleichen umfangreichen Personalisierungsoptionen wie das Hypercar.

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Mit Kinscem schickt sich ein weiterer Autobauer an, den Hypersportwagenmarkt aufzurollen. Die Ankündigungen sind vollmundig, der Zeitplan straff. Was daraus wird, wird die Zeit zeigen. und klar, nach dem Sportwagen kommt noch ein SUV.

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