Opel Insignia Facelift (2020) Opel
Opel Insignia Facelift (2020)
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Opel Insignia Facelift (2020)
Opel Insignia Facelift (2020) 7 Bilder

Opel Insignia 2020

Facelift und neue Motoren ab 31.790 Euro

Der Opel Insignia bekommt im Januar ein sanftes Facelift, neue Motoren und mehr Funktionen, darunter ein stadionhelles LED-Licht. Premiere hatte das Facelift im Januar während der Brüsseler Automesse. Ab sofort kann der Insignia ab 31.790 Euro bestellt wedren.

Zweieinhalb Jahre nach seinem Debüt bekommt der Opel Insignia ein Facelift. Die zweite Generation des Mittelklasse-Modells wird optisch nur subtil verändert: ein breiterer Kühlergrill mit schlankeren Zierstäben und neu positionierte Nebelscheinwerfer sollen die Breite des Autos besser betonen.

Neues, helleres LED-Licht

Opel Insignia Facelift (2020)
Opel
Ein breiterer Kühlergrill und neue Scheinwerfer sind die sichtbarsten Änderungen zum Insignia-Facelift.

Die vielleicht sichtbarste Änderung steckt jedoch gegen Aufpreis in den Scheinwerfern: Alle Insignia haben künftig LED-Scheinwerfer serienmäßig. Das optionale Intellilux LED Pixel Licht leuchtet mit 84 statt bisher 16 LED je Einheit. Zwei Steuergeräte – eines in der Frontkamera und eines für die Scheinwerfer – steuern den Lichtstrahl so, dass er zur Fahrsituation passt: Das Autobahnlicht reicht weiter als bisher und soll weniger stark blenden und Schilder heller anstrahlen. Auf Landstraßen werden andere Fahrzeuge präziser aus dem Lichtkegel ausgeschnitten. Opel spricht von einer „stadionhellen“ Ausleuchtung der Fahrbahn.

Mit einer neuen Rückfahrkamera im Heckstoßfänger und Radarsensoren soll der Insignia gegen Aufpreis sicherer rückwärts fahren: Die Kamera liefert „ein scharfes, präzises Bild“ davon, was hinter dem Auto los ist und die Radarsensoren erfassen im 90-Grad-Winkel Objekte 20 Meter links und rechts des Fahrzeugs. Bei Gefahr warnt ein Assistent. Dazu kommen weiterhin übliche Assistenzsysteme wie Abstandstempomat, Frontkollissionswarner, Headup-Display, Parkassistent, Spur- und Spurhalteassistent, Schildererkennung und Totwinkelwarner.

Renoviert hat Opel auch die Symbole im Navigationssystem. Das Multimedia Navi Pro koppelt per Android Auto und Apple Carplay Mobiltelefone, meldet Echtzeit-Verkehrsinformationen und aktualisiert Kartendaten online. E-Call setzt im Notfall selbstständig einen Notruf ab.

Vier Motoren und Preise ab 31.790 Euro

Auch die Motorenpalette hat Opel erneuert. Basisbenziner ist jetzt ein Zweiliter-Vierzylinder mit Turboaufladung, der es auf 200 PS und 350 Nm bringt. Im GSi arbeitet der gleiche Motor mit 230 PS und ebenfalls 350 Nm. Bei den Selbstzündern startet das Angebot mit einem 1,5-Liter-Turbodiesel mit 122 PS und 300 Nm. Zweiter Diesel ist ein Zweiliter mit 174 PS und 380 Nm. Alle Motoren sind in der Limousine und im Kombi zu haben. Der kleine Diesel bildet preislich den Einstieg und kostet ab 31.790 Euro. Im Kombi ist der Selbstzünder 1.000 Euro höher eingepreist. Der große Diesel ist ab 40.035 Euro zu haben. Der Basis-Benziner startet ab 41.605 Euro. Auch hier sind die Kombis um jeweils 1.000 Euro teurer. Die GSi-Varianten kosten ab 49.725 Euro für die Limousine und ab 50.975 für den Kombi. In der Business-Edition für Dienstwagenfahrer startet der Insignia bereits ab 30.740 Euro.

Der alte Insignia war ab 28.505 Euro zu haben, auch hier kostete der Kombi 1.000 Euro mehr.

Fazit

Die Mittelklasse hat gegen SUV einen schweren Stand. Opel hält den Insignia mit neuer Technik frisch und attraktiv, Kombi und Limousine bleiben damit eine spannende Alternative – nicht nur in ihrem Segment.

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