Der neue Baukasten MMA steht für "Electric first", es wird also auch Verbrenner-Varianten geben. Welche Kompromisse mussten Sie dafür in der Entwicklung der Plattform eingehen?
Das Auto ist komplett elektrisch konstruiert. Dafür haben wir extra im Vorfeld das Technologieprogramm VISION EQXX als ein Leitbild entwickelt. Wir wollten im Vorfeld ausprobieren, an welchen Hebeln man drehen kann: Die besten Batteriezellen, einen bisher unerreichten Wirkungsgrad bei den Elektromotoren, das Bordnetz mit möglichst geringem Stromverbrauch zu betreiben, die Aerodynamik und den Rollwiderstand der Reifen maximal zu optimieren, darauf achten, dass sich alle Teile des Bordnetzes intelligent abschalten, wenn sie nicht benötigt werden, ein Kühl- und Heizungssystem ...












