Grundsätzlich funktionieren Elektromotoren, weil auf alle geladenen Teilchen oder Körper, die sich in einem magnetischen Feld bewegen, eine Kraft wirkt, die so genannte Lorentzkraft; bei Generatoren ist es umgekehrt: In einem im Magnetfeld bewegten Leiter wird eine elektrische Spannung induziert.
Daher können die meisten Elektromotoren auch als Generator arbeiten. Man bezeichnet sie dann als Elektromaschinen. Als Motor verwandeln sie elektrische Energie in Bewegungsenergie, als Generator arbeiten sie umgekehrt. Elektromotoren sind direkte Energienutzer und müssen die Energie nicht thermodynamisch umwandeln. Das ist der Hauptgrund für ihre hohe Effizienz. Ein weiterer, der vor allem im Auto wichtig ist: Die sich in der Rollbewegung entfaltende ...












