Watt WEVC Coupe Watt
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Emory Motorsport Porsche 356 His Hers Outlaw
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Briten kündigen von Porsche inspiriertes E-Auto an

Watt Electric Vehicle Company bringt E-Auto Dieser Porsche 356 fährt voll elektrisch

Die Watt Electric Vehicle Company feilt derzeit an einem Elektroauto, das optisch stark an den Porsche 356 A aus dem Jahr 1956 erinnert. Das britische Unternehmen entwickelt sein WEV Coupé auf Basis einer eigens erdachten Plattform namens PACES.

Falls die rundlichen Karosseriezüge dieses neuen Mobils jemandem schon bekannt vorkommen: Keine Bange, die Sinne täuschen in diesem Fall nicht. Trotzdem steht hier nicht etwa ein berühmter Klassiker, sondern eine E-Auto-Studie der Watt Electric Vehicle Company (WEV): das WEV Coupé. Und für dessen Design nahm sich der britische Hersteller optisch keinen geringeren als den 1956er Porsche 356 A zum Vorbild.

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Watt Electric Vehicle Company
Beim Design des WEV Coupé ließ sich der britische Hersteller vom Porsche 356 A aus dem Jahr 1956 inspirieren.

Auf der WEV-Homepage heißt es, der zweisitzige Sportwagen sei von diesem Porsche inspiriert und ähnele ihm sehr, "wenn auch mit vielen Änderungen an der Außen- und Innenfläche". Darunter zu lesen: Eine kurze Erklärung, dass weder das Unternehmen selbst noch dessen Produkte in Verbindung zu Porsche stehen. Eventuellen Rechte-Diskussionen will WEV so offenbar vorgreifen.

Emory Motorsport Porsche 356 His Hers Outlaw
Emory Motorsport
Ihn nahm sich der britische Hersteller beim Design des WEV Coupé zum Vorbild: der Porsche 356.

Chassis-Marke Eigenbau

Das Auto fährt rein elektrisch und soll das erste Modell auf der so genannten PACES-Plattform (Passenger and Commercial EV Skateboard) sein. Wie der Name schon verrät, handelt es sich dabei um ein Skateboard-Chassis-Konzept, das WEV selbstständig und speziell für Kleinserien erdacht hat. Mit der Plattform will das Unternehmen eigenen Angaben zufolge die Elektrifizierung für Nischenmodelle vorantreiben. Vom Sportwagen bis hin zum Bus und egal ob front- oder heckgetrieben – laut WEV ist die überwiegend geklebte Aluminium-Verbundsstruktur für verschiedenste Segmente verwend- und skalierbar, zudem kostengünstig und gewichtssparend.

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Mit der PACES-Plattform will das Unternehmen die Elektrifizierung in der Nischen-Fahrzeugbranche vorantreiben. Modell-Debütant ist das WEV Coupé.

WEV attestiert dem Coupé Fahrdynamik

Sparsam geht WEV bisher auch mit der Angabe technischer Details zum WEV Coupé um. Was der Hersteller auf der Internetseite verrät: Als Energiespeicher nutzt das Auto eine 40-kWh-Batterie. Sie soll genügend Strom für 230 Meilen, also 370 Kilometer Reichweite bereit stellen (WLTP). Der Elektromotor ist hinten montiert und in zwei verschiedenen Leistungsstufen erhältlich. Laut dem Unternehmen beschert eine 50:50-Gewichtsverteilung dem 1.000 Kilo schweren Sportwagen stabiles Fahrverhalten. Die 16 Zoll großen Räder hängen an Doppelquerlenkern. Seinen Porsche-Zwilling beschreibt der Hersteller als Fahrerauto und verspricht sorgfältig ausgearbeitete Handling-Eigenschaften.

Im Interieur, das sich nach Kundenwünschen individualisieren lässt, bietet das Coupé unter anderem eine Klimaanlage sowie zeitgemäße Vernetzungsoptionen.

Eine auf 21 Exemplare limitierte Launch Edition des Coupés mit einem 120 kW starken Elektromotor kann bereits vorbestellt werden. Hier liegt der Preis bei 81.250 Pfund (umgerechnet rund 95.000 Euro). Die ersten Auslieferungen sollen Anfang 2022 erfolgen.

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Nein, das sieht mir eher nach dürftiger Kopie aus.

Fazit

Ein spannendes Projekt hat die Watt Electric Vehicle Company da am Laufen. Wie spannend? Schwer zu sagen, zumal das Unternehmen bisher nur wenige Spezifikationen und keinen Preis äußert. Schick ist das WEV Coupé allemal. Ob man darin eine Majestätsbeleidigung für den Porsche 356 A sieht, darf jeder selbst entscheiden.

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