Skoda Epiq (erster Fahrtest): Mehr Elektro braucht der Alltag nicht

Skoda Epiq 55 (erster Fahrtest)
Mehr Elektro braucht der Alltag nicht

ArtikeldatumZuletzt aktualisiert am 09.02.2026
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Jetzt passiert's. Die Entwicklungswehen sind rum, die subkompakte Elektro-Bande des Volkswagen-Konzerns legt los: VW Polo ID und ID Cross, Cupra Raval sowie Skoda Epic. Alle auf der sogenannten MEB21-Basis und doch mit jeweils individuellem Charakter. Gebrüllt hat in diese Fall nicht die Mutter bei der Geburt, sondern zuvor der Markt, der nach bezahlbaren Elektro-Modellen giert. Und Skoda liefert, mit ordentlich Schwung dank des Enyaq und Elroq die die Verkaufs-Charts rocken.

Und der Epiq, was ist das nun für einer? 4,17 Meter lang mit zartem SUV-Charakter und Robust-Details, dafür ohne Schnickschnack. Dank seiner E-Plattform hat der Epiq mit 475 Litern mehr Kofferraum als der vergleichbar große Kamiq mit Verbrennungsmotor. Und auch der sonstige ...