03/2022, Mansory Ferrari F8 Tributo Spider Softkit Mansory Design & Holding GmbH
03/2022, Mansory Ferrari F8 Tributo Spider Softkit
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Mansory-Tuning für Ferrari F8 Tributo und Roma

Mansory Ferrari F8 Tributo und Roma Softkit à la Mansory

Mansory legt neue Tuning-Programme für die Ferrari-Modelle F8 Tributo und Roma auf. Neben der üblichen Haudrauf-Optik gibt es jeweils mehr Power.

Mansory hat bereits im letzten Jahr sein Angebot auf Basis verschiedener Ferrari-Modelle aktualisiert. Extreme Exemplare wie der 812 GTS haben die Nordbayern dabei ebenso unter ihre Fittiche genommen wie den eher weniger exklusiven Portofino. Auch um den F8 Tributo hat sich die Truppe aus Brand vor etwa einem Jahr gekümmert. Und das F8XX-Paket ist selbst für Mansory-Verhältnisse ganz schön heftig ausgefallen.

03/2022, Mansory Ferrari F8 Tributo Spider Softkit
Mansory Design & Holding GmbH
Die Heckspoilerlippe lässt sich auf Wunsch durch seitliche Flügelelemente ergänzen.

Als etwas abgespeckte Alternative legt der Veredler nun ein Carbon-Programm für die Coupé- und Spider-Version des F8 Tributo (siehe Fotoshow oben) auf, das von ihm zwar Softkit genannt wird, optisch aber trotzdem hochgradig auffällig daherkommt. Der Front verpasst Mansory eine neue Spoilerlippe und Aerodynamik-Flaps, die am hinteren Ende ebenfalls montiert werden. An den Flanken kommen andere Seitenschweller, Luftauslass-Verkleidungen und Außenspiegel-Kappen zum Einsatz. Hinten erhält der F8 eine Spoilerlippe, der sich wahlweise um zusätzliche Flügelelemente lässt, und natürlich einen neuen Diffusor. In den Radhäusern rotieren fortan Aluminium-Schmiedefelgen des Typs YT.5 in den Dimensionen 9,5 x 21 (vorne) und 12 x 22 Zoll (hinten). Als passende Reifen sieht Mansory die Formate 235/30 R21 und 335/25 R22 vor. Deren Farbe können die Kundinnen und Kunden frei wählen.

Nun mit 880 PS und 960 Newtonmeter unterwegs

Anders, als es der Begriff "Softkit" vermuten lässt, kitzelt die Mansory Performance Powerbox in Verbindung mit der Sportabgasanlage genauso viel Power aus dem 3,9-Liter-Biturbo-V8 wie beim expressiven F8XX. Aus den serienmäßigen 720 PS werden dank des Elektronik- und Auspuff-Upgrades satte 880 PS, das maximale Drehmoment wächst von 770 auf 960 Newtonmeter. Statt in 2,9 sprintet der F8 nun in 2,6 Sekunden von null auf hundert km/h. Die Höchstgeschwindigkeit steigt von 340 auf 354 km/h.

Etwas umfangreicher gestalten sich die Umbauarbeiten am Roma. Das Ferrari-Einstiegs-Coupé erhält nicht nur Front- und Heckschürze, Seitenschweller, Spiegel-Cover, Luftauslässe, Diffusor und Heckspoiler aus Carbon, sondern auch eine Motorhaube aus dem edlen Leichtbau-Werkstoff. Dieser zeigt sich hier komplett nackig. Oder nur teilweise; wenn der Rest lackiert wird und nur ein Kohlefaser-Streifen sichtbar bleibt, der quer über die Haube verläuft. Das Felgen-Design und deren Dimensionen sind übrigens dieselben wie beim F8 Tributo; mit dem kleinen Unterschied, dass sie an der Vorderachse 255er-Reifen bespannt werden.

Auch der Roma ist stärker und schneller

Im Roma kommt Ferraris 3,9-Liter-V8-Biturbo in gedrosselter Form zum Einsatz; ab Werk stehen "nur" 620 PS und höchstens 760 Newtonmeter im Datenblatt. Mit den üblichen Zutaten, also einer optimierten Motorelektronik und einer durchlässigeren Abgasanlage, steigen die Werte auf 710 PS und 865 Newtonmeter. Für die Fahrleistungen bedeutet das: Der Standardsprint gelingt in 3,1 statt 3,4 Sekunden, und der Topspeed liegt nun bei 332 km/h (die etwas unpräzise Ferrari-Angabe lautet "über 320 km/h").

03/2022, Mansory Ferrari Roma
Mansory Design & Holding GmbH
Den Innenraum des Roma möbelt Mansory umfangreich auf.

Beim Roma tobt sich Mansory auch im Innenraum aus. Die Komplett-Lederausstattung in allen erdenklichen Farben ergänzt der Veredler durch gestickte Logos und beleuchtete Einstiegsleisten. Hinzu kommen ein neu gestaltetes Sportlenkrad und eine Aluminium-Pedalerie.

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Nein, das verwässert die ohnehin emotionalen Serienmodelle.

Fazit

Dezent? Nein, das können sie bei Mansory nicht, weshalb sich bei den Oberfranken selbst ein "Softkit" ganz schön heftig auf die Formgebung des Basisfahrzeugs auswirkt. Ob die Ästhetik eines Ferrari-Modells davon profitiert, sei mal dahingestellt. Aber ganz unerfolgreich ist dieser Ansatz schließlich nicht, weshalb Mansory sicher auch mit seinen Programmen für den F8 Tributo und Roma bei seiner Klientel offene Türen einrennt.

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