Automobili Pininfarina Bovet 1822 Battista Tourbillon Uhr Patrick Lang / Automobili Pininfarina
Automobili Pininfarina Bovet 1822 Battista Tourbillon Uhr
Automobili Pininfarina Bovet 1822 Battista Tourbillon Uhr
Automobili Pininfarina Bovet 1822 Battista Tourbillon Uhr
Automobili Pininfarina Bovet 1822 Battista Tourbillon Uhr 11 Bilder

Uhr zum Hypercar: Pininfarina & Bovet 1822 Battista Tourbillon

Battista Tourbillon von Pininfarina und Bovet 1822 Die Uhr zum Hypercar

Automobili Pininfarina und Bovet 1822 stellen eine neue Luxus-Uhr vor. Die Battista Tourbillon soll das passende Accessoire zum Hypercar Battista sein.

Mechanische Uhren und elektrische Autos – im Super-Luxus-Segment geht das gut zusammen. Zwar haben Automobili Pininfarina und Bovet 1822 den Preis für die Battista Tourbillon noch nicht bekannt gegeben, aber angesichts der angepeilten Kundschaft ist diese Information ohnehin nachrangig. Schließlich soll der Zeitmesser das passende Accessoire zum namensgebenden Elektro-Hypercar Battista sein – und das kostet bis zu 2,2 Millionen Euro. Anlässlich des ersten fertig gebauten Serienfahrzeugs, ist nun eben die passende Uhr an den Start gegangen. Dafür hatten die Designabteilungen von Automobili Pininfarina und Bovet im Vorfeld zusammengearbeitet. Die üblichen Design-Floskeln von Formensprache, Klarheit, Leichtigkeit und innovativen Ansätzen ersparen wir Ihnen an dieser Stelle.

Automobili Pininfarina Bovet 1822 Battista Tourbillon Uhr
Automobili Pininfarina
Das Gehäuse bilden zwei Saphirglas-Hälften. Somit ist vorne wie hinten der Blick auf die Mechanik frei.

Asymmetrische Ziffernblätter

Werfen wir stattdessen selbst einen Blick auf das Schmuckstück. Wie der Name schon verrät, besitzt die Uhr eine Tourbillon-Vorrichtung zur Verbesserung des Gangverhaltens. Dabei dreht das Schwing- und Hemmsystem um die eigene Achse, um so weniger abhängig von der Lage der Uhr an sich zu sein. Zudem lässt sich die Battista Tourbillon laut Bovet dank eines selbst entwickelten Differenzial-Aufzieh-Mechanismus schneller und leichter für bis zu zehn Tage spannen – sprich: mit halb so vielen Umdrehungen wie üblich. Das Innenleben ist sowohl von der Vorder- als auch von der Rückseite in weiten Teilen dank einer Saphirglas-Verkleidung sichtbar. Der Gehäuse-Durchmesser beträgt 45,6 Millimeter. Die Ziffernblätter sind, laut eigener Aussage, erstmals in der 200-jährigen Geschichte von Bovet asymmetrisch ausgeführt und formen gemeinsam eine abstrahierte "90" als Verweis auf das 90-jährige Jubiläum von Pininfarina.

Als Akzentfarbe kommt, wie beim ersten Serienmodell des Battista, "Iconica Blu" zum Einsatz. Beim Armband verzichtet der Uhrmacher eingedenk des Nachhaltigkeits-Gedankens auf Leder und verwendet stattdessen rein veganen Kautschuk. Wie das Hypercar wird auch die Uhr lediglich in limitierter Auflage zu bekommen sein. Die genaue Stückzahl wird allerdings ebenfalls geheim gehalten. Klar ist dagegen: Die Kunden haben die Wahl zwischen Modellen in Titan, Roségold, Platin oder einer Bespoke-Variante nach eigenen Vorstellungen.

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Eine Armbanduhr zum Auto ist...
... nichts als Geldmacherei.
... als Detail eine hübsche Ergänzung.

Fazit

Wenn Geld wirklich keine Rolle spielt, dann kann man sich auch in den Details einer mechanischen Uhr verlieren. Für alle anderen zeigt auch das Smartphone die Zeit an. Doch darum geht es hier natürlich nicht. Hier geht es um exklusive Stücke für eine exklusive Kundschaft – und die wird sich sicher über das Angebot freuen.

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