Winterreifen-Special
Sicher bei Schnee und Matsch
Winterreifentest 245 2022 Ingolf Pompe
Winterreifentest 245 2022 Michelin Pilot Alpin 5
Continental WinterContact TS 870 P
Vredestein Wintrac Pro
Bridgestone Blizzak LM 005 12 Bilder

Winterreifen-Test 2022 (245/45 R 19 W) für die obere Mittelklasse

Winterreifen-Test 2022 (245/45 R 19 W) Die besten Winterreifen für die obere Mittelklasse

Neue Reifen für den neuen deutschen Winter. Welche Pneus die hohen Ansprüche größerer Limousinen, Coupés oder SUV – und vor allem die ihrer Fahrer – am besten erfüllen, lesen Sie hier.

🏆 Der Testsieger auf einen Blick:

So wurde getestet

Um bestmögliche Genauigkeit und Ergebnissicherheit zu gewährleisten, werden – soweit machbar – sämtliche Versuche in diesem Test mehrfach durchgeführt. Angewendet wird ein progressives Bewertungsschema, das gleichermaßen die objektive Bewertung durch Messgeräte wie auch die subjektive Benotung durch die erfahrenen Testfahrer berücksichtigt. Beim Handling auf nasser oder trockener Bahn führt ein ausgewogenes, sicheres und den Erwartungen der mutmaßlichen Zielgruppe entsprechendes Fahrverhalten zu einer Optimalbenotung. Der verbrauchsbeeinflussende Reifen-Rollwiderstand wurde auf Rollenprüfständen ermittelt. Grundlage dieser Beurteilung ist die für das Reifenlabel relevante europäische Gesetzgebung zur Reifenkennzeichnung. Zur langfristigen Absicherung der Ergebnisse werden die getesteten Produkte mit stichprobenartig gekauften Reifen in Nachtests verglichen.

Winterreifentest 245 2022
Ingolf Pompe
Nach jeder Fahrt wird gewechselt.

Auffälligkeiten gab es bei den diesjährigen Kontrollen zunächst bei Reifen der Fa. Vredestein. Während die Reifen des vorliegenden Tests im Januar `22 produziert und im Februar/März getestet wurden, zogen wir für unsere stichprobenartigen Nachkontrollen zunächst im Juli dieses Jahres (DOT 2822) hergestellte Reifen heran.

Sommerreifentest 2022 245
Reifen

Während die Prüfung der Shore-Härte der Gummimischung wie auch weiterer physikalischer Eigenschaften unauffällig blieb, wichen die im Fahrversuch ermittelten Ergebnisse, im Wesentlichen auf Nässe, spürbar von der Performance des im Januar produzierten Reifens ab. Um das Ergebnis zu validieren, wurden von uns weitere Reifen mit einem Produktionsdatum im Juni `22 (DOT 2222) unabhängig eingekauft und mit den Testreifen des Frühjahrs in ihren physikalischen Eigenschaften wie auch im Fahrversuch verglichen. Das Resultat: Die guten Ergebnisse des Testreifens konnten innerhalb üblicher Toleranzen in allen Punkten bestätigt werden. Eine weitere Stichprobe mit jüngeren Reifen (DOT 3122) ist dennoch in Vorbereitung. Eine Stellungnahme des Herstellers konnte in der Kürze der Zeit nicht mehr abgedruckt werden. Das Statement wie auch weitere Ergebnisse werden schnellstmöglich nachgeliefert.

Michelin Pilot Alpin 5 (Testsieger)

 Ausgezeichnete Fahrdynamik mit direktem Lenkansprechen, hohem Gripniveau, breiten Reserven und bester Balance auf Schnee
 Kürzeste Bremswege, hohe Kurvenfestigkeit und tolle Lenkpräzision auf trockenen Strecken
 Defizite beim Bremsen auf Nässe, früh einsetzendes Aquaplaning besonders in Kurven, schwach hörbares Laufgeräusch bei Kurvenfahrt

Fazit: Mit Bestnoten auf Schnee fordert der Michelin auf Nässe Eingeständnisse (8,5 Punkte, sehr gut).

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Continental WinterContact TS 870 P

 Trotz kleiner Defizite im Kurvengrip sehr einfach kontrollierbares Handling auf Schnee mit breiten Reserven
 Ausgewogen auf Nässe. Kurze Bremswege, neutral, präzise und gripstark auf trockenen Strecken
 Auf nassen Straßen vergleichsweise schwaches Bremsen, früh einsetzendes Aquaplaning in Längsrichtung und reduzierte Haftungsreserven in Kurven

Fazit: Der ausgewogene, trocken-starke Conti ist auf Nässe nicht mehr up to date (8,5 Punkte, sehr gut).

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Vredestein Wintrac Pro

 Sehr gute Traktion und Bremsen auf Schnee. Recht ausgewogene Nässeeigenschaften, sicherer Spurwechsel
 Ausgewogen auf Nässe. Kurze Bremswege, neutral, präzise und gripstark auf trockenen Strecken
 Auf Schnee unerwartet geringe Seitenführung. Eingeschränkte Beherrschbarkeit im Grenzbereich nass
 Längere Bremswege auf trockenem Asphalt. Lastwechselempfindlich, im Grenzbereich schnell überfordert. Störendes Abrollgeräusch in Kurven

Fazit: Der Nässekönig; mit kleinen Schwächen traktionsstark und sicher bei jedem Wetter (8,1 Punkte, sehr gut).

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Bridgestone Blizzak LM 005

 Sehr ausgewogen, verlässlich und leicht beherrschbar auf Schnee. Kürzeste Bremswege durch sehr gute Haftung auf Nässe
 Dynamisch, lenkspontan und agil auf trockenen Strecken
 Längere Bremswege auf trockenem Asphalt, Übersteueransätze beim schnellen Spurwechsel und bei Highspeed-Lastwechselversuchen

Fazit: Der sonst überzeugende Bridgestone verliert etwas im Trockenbremsen (8,0 Punkte, sehr gut).

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Firestone WinterHawk 4

 Leicht beherrschbar mit sehr guter Fahrdynamik, hohem Gripniveau und großzügigen Reserven auf Schnee
 Auf reduziertem Niveau ausgewogene Kurvendynamik trocken
 Schwaches Bremsen und wenig Haftungsreserven, dazu lastwechselempfindlich auf Nässe, erhöhtes Aquaplaningrisiko
 Lange Bremswege auch auf trockener Bahn. Innen hörbare Abrollgeräusche, schwacher Komfort

Fazit: Dynamischer Schneespezialist mit Defiziten nass und trocken (7,3 Punkte, gut).

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Cooper Discoverer Winter

 Noch ordentliches Bremsen und Traktion auf Schnee
 Sehr leiser und recht komfortabler Reifen
 Bei respektabler Traktion und Bremsgrip unerwartet geringe Seitenführung auf Schnee. Schwache Leistungen mit Übersteuerrisiko auf Nässe und wenig sicherer Balance in trockenen Kurven. Hoher Rollwiderstand
 Abwertung wegen zu langer Bremswege auf Nässe

Fazit: Eher günstiger Reifen mit zu vielen Detailschwächen (5,7 Punkte, ausreichend).

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Uniroyal Winter Expert

 Noch ordentliche Traktion im Schnee, gute Kurvenfestigkeit auf trockenem Asphalt
 Wenig fahrstabil und schlechte Haftung auf Nässe. Zu lange Bremswege auf nassem und trockenem Asphalt
 Lastwechselempfindlich in schnell gefahrenen Kurven. Im Innenraum hörbare Abrollgeräusche in Kurven
 Abwertung wegen zu langer Bremswege auf Nässe

Fazit: Die Zweitmarke von Conti mit deutlichem Abstand zu den führenden Produkten (5,7 Punkte, ausreichend).

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Falken Eurowinter HS 01

 Sehr ordentliche Nässeperformance mit überragender Aquaplaningsicherheit, aber kleinen Einschränkungen im Kurvengrip
 Sicher-untersteuernde, verlässliche Fahrdynamik auf trockenem Asphalt, komfortables Abrollen
 Lange Bremswege, träge Lenkansprache und wenig Grip auf Schnee. Störendes Abrollgeräusch in Kurven
 Abwertung wegen zu langer Bremswege auf Schnee

Fazit: Der günstigste Winterreifen im Test. Sehr schwache Schneeleistungen (5,7 Punkte, ausreichend).

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Die Räder im Test

Beim auto motor und sport-Winterreifen-Test kamen in Verbindung mit den Testreifen in 245/45 R 19 auf den beiden Audi A6 und A7 Leichtmetallräder des Typs Borbet Zzum Einsatz. Das neue Raddesign eignet sich besonders für den Einsatz auf modernen SUV und Pkw der oberen Mittelklasse mit ihren typisch hohen Radlasten. Als ECE-Rad ist es perfekt auf diverse Modelle von Mercedes, Audi und BMW abgestimmt.

Akku Pumpe Bosch
Zubehör

Neben der im Test verwendeten Felge in 8,0 x 19 Zoll ist das Rad auch in 6,5 J x 16, 7,0 J x 17, 7,5 J x 17, 7,5 J x 18, 8,0 J x 18 sowie 8,5 J x 20 Zoll im Lochkreis 5 x 112 erhältlich. Für einen einfachen und sicheren Anbau liegen für zahlreiche Automodelle ABE-Genehmigungen vor. Dazu zählen etwa die Baureihen Audi A4/A5/A6/A7 und BMW 3er, 5er und X3 sowie die E- und S-Klasse-Modelle von Mercedes und der GLC.

Dank ABE kann das Rad in serienidentischen Dimensionen mit den serienmäßigen Radschrauben auflagen- und eintragungsfrei montiert werden. Alternativ zu den gezeigten Varianten in Mistral Anthracite Glossy Polished und Dark Grey Matt ist das Rad auch in Black Glossy und Crystal Silver erhältlich. Alle Räder sind uneingeschränkt auch zur harten Winternutzung zu empfehlen. Borbet-Z-Räder werden im Fachhandel im 16- Zoll-Format ab rund 129 Euro pro Stück angeboten, die im Test eingesetzten 19-Zöller kommen auf 245 Euro pro Stück. Weitere Infos unter www.borbet.de

An Winterreifen führt kein Weg vorbei

Auch wenn Allwetterreifen momentan im Trend liegen und – zugegeben – sicher auch Vorteile haben, führt an Winterreifen kein Weg vorbei. Schon gar nicht für diejenigen, die den Winter ernst nehmen und unter allen Witterungsbedingungen sicher und pünktlich ankommen wollen.

Winterreifentest 245 2022 Michelin Pilot Alpin 5
Ingolf Pompe
Der Testsieger Michelin Pilot Alpin 5 mit Bestnoten auf Schnee fordert auf Nässe Eingeständnisse.

"Ja, aber!", hören wir da schon die Kritiker sagen. "Schon!", sagen wir: Es ist richtig, die Schneetage in Deutschland werden weniger, die Wahrscheinlichkeit schneebedeckter Fahrbahnen nimmt wegen des wärmeren Klimas und der intensiveren Straßenräumung ab. Aber: Das veränderte Anforderungsprofil an die Reifen haben auch die Entwickler und Produktstrategen der großen Reifenhersteller längst im Blick. Moderne Winterreifen für den mitteleuropäischen Markt haben sich zunehmend an die besonderen Anforderungen speziell des deutschen Marktes mit seinen hohen Dynamikansprüchen und Autobahngeschwindigkeiten angepasst.

Winterreifentest 245 2022
ams
Ergebnis Winterreifentest 2022 (245/45 R 19 W).

Dynamischer Wintergrip

Ganz nach den Vorgaben des sich verändernden deutschen Winters und ganz im Gegensatz zu früheren, Schneegriporientiert schmalspurigen und damit schwammig fahrenden und niedrig tempolimitierten Grobstöllern ist die aktuelle Winterreifengeneration bestens an heutige Realitäten angepasst. Sichere Haftung auf kalten, nassen Untergründen, hohe Aquaplaning- und Schneematschsicherheit sowie ein stabiles Fahrverhalten auch im höheren Geschwindigkeitsbereich oder in kritischen Ausweichsituationen haben an Bedeutung gewonnen und drängen die stark winterspezifischen Eigenschaften wie Schnee- und Eistraktion zunehmend zurück. Um auch den Ansprüchen von Autofahrern in nordischen Ländern entgegenzukommen, werden, zugeschnitten auf die Permafrost-Fahrbahnen in diesen Ländern, besondere, extra kälteflexible sogenannte nordische Winterreifen angeboten (mehr dazu in Ausgabe 22/2022).

Reifenlagerung, Reifenstapel
Reifen

Die Veränderung des Winterwetters wie auch die Adaption der Reifen daran nehmen auch Einfluss auf unsere Testkriterien: Während bislang die Ergebnisse auf Schnee zu einem knappen Drittel (30 %) in die Wertung einflossen, werden wir mit diesem Test die Schneeresultate erstmals um ganze zehn Prozent weniger gewichten. Um fünf Prozent mehr entscheiden dafür die Nässequalitäten der Winterreifen. Ihre Umwelteigenschaften wie der heute besonders im Fokus stehende, kraftstoffverbrauchsrelevante Rollwiderstand sowie die Geräuschemission der Reifen gehen nun ebenfalls mit fünf Prozent mehr Gewicht in die Gesamtnote ein.

Winterreifentest 245 2022
Ingolf Pompe
Den Kurvengrip der Reifen auf Schnee messen wir im Slalom.

Doch jetzt zum Test. Acht Markenprodukte treten an: Mit dabei sind Bridgestone Blizzak LM 005, Conti WinterContact TS 870 P, der Discoverer Winter von dem britischen Hersteller Cooper, Falken Eurowinter HS 01, Firestone Winterhawk 4, Michelin Pilot Alpin 5, der Winter Expert von Uniroyal und nicht zuletzt der Vredestein Wintrac Pro.

Die Ansprüche sind hoch

Auf die Probe gestellt werden sie auf zwei Audi A6/A7 Quattro. Fahrzeuge, deren Antriebskonzept bereits ab Werk beste Wintereignung und hohe Fahrdynamik bietet – aber mit Leistungen von bis zu 340 PS auch hohe Ansprüche stellt: Gefordert sind tadelloser Geradeauslauf, hohe Kurvensicherheit, kürzeste Bremswege und beste Traktion auf allen Untergründen, verbunden mit hohem Komfort beim Abrollen. Obendrein soll auch die Arbeit der Reifen im Innenraum des Fahrzeugs akustisch möglichst unbemerkt bleiben.

Dass hier nicht alle Reifen das Top-Level erreichen können, war zu erwarten, allerdings konnten auch die besten nicht in allen Belangen restlos überzeugen. Selbst an diesen Produkten hatten die kritischen Tester – auch wenn’s um Kleinigkeiten ging – etwas auszusetzen. Die Top-Wertung "Überragend" erreichte keiner der getesteten Reifen.

Winterreifentest Kleinwagen
Reifen

Nah an der Top-Bewertung dran und aufgrund der beeindruckenden Leistungen auf Schnee mit einem "sehr gut" bedacht ist der ausgewogen schneestarke Pilot Alpin 5 von Michelin. Bei ihm sind es Defizite in der Nasshaftung, die das Top-Ergebnis verhindern. Doch mit deutlichem Abstand von mehr als zwei Metern zu den besten Nassbremsern fehlen schlicht Punkte. Gleiches gilt für den besonders im Trockenen starken Conti: Der schon etwas in die Jahre gekommene, aber regelmäßig modellgepflegte WinterContact TS 870 P überzeugt genauso wenig beim Bremsen auf Nässe und rutscht mit wenigen Hundertsteln Punktdifferenz auf Platz zwei hinter Michelin. Mit bester Beherrschbarkeit auf Schnee und starken Leistungen auf trockenem Asphalt beweist er, dass er noch lange nicht zum alten Gummi gehört.

Vredestein stark auf Nässe

Auf dem dritten Platz: der mit Abstand beste Reifen auf nassen winterlichen Straßen, der Vredestein Wintrac Pro. Hier sind es vornehmlich die etwas längeren Bremswege auf trockener Straße und die Fahrstabilität in schnell gefahrenen Kurven, die die Tester gern verbessert sehen würden.

Winterreifentest 245 2022
Ingolf Pompe
Bei Brems- und Traktionsmessungen sind ABS und ASR stets aktiviert.

Das ist verschmerzbar. Aufgrund seines vergleichsweise günstigen Preises ist der Vredestein zusätzlich unser diesjähriger Preis-Leistungs-Tipp.

Mit knappen acht Punkten in der Gesamtwertung spielt auch der Bridgestone Blizzak LM 005 in der Liga der "sehr guten" Winterreifen mit. Mit durchweg guten Leistungen auf Schnee und auf nassen Straßen, sind bei ihm die längeren Bremswege auf trockenem Asphalt das Haar in der Suppe.

Winterreifentest 245 2022
Ingolf Pompe
Traktion, Bremsweg, Kurvengrip. Beim Testen auf Schnee sind konstante Temperaturen entscheidend. Bei Bedarf wird nachts gefahren.

Ein "gut" gibt es für den Winterhawk 4 der Bridgestone-Zweitmarke Firestone. Auf Schnee geht er mit tollem Kurvengrip, mächtig Traktion und hoher Schlupftoleranz ab wie Schmitz’ Katze. Ein Vorsprung, den er jedoch auf nassen und trockenen Straßen nicht verteidigen kann.

Und Cooper, Uniroyal und Falken? Bei den ersten beiden sind es vor allem die Bremswege auf Nässe oder, wie beim winterscheuen Falken, die Anhaltewege auf Schnee, die deutlich zu lang ausfallen. Alle drei müssen daher abgewertet werden – eine Note Abzug. Am Ende ergibt das nur noch ein "ausreichend". Mit Einschränkungen mögen diese Reifen auf weniger anspruchsvollen Autos funktionieren, für den A6 und andere Modelle der Mittelklasse sollten es zumindest welche von den "Guten" sein. Die sind im Zweifel nicht mal teurer...

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