Da kann man sich wundern: Vor einigen Monaten erklärt Stellantis, dass Fiat als eine von vier globalen Kernmarken des Konzerns bei Investitionen und Innovationen in der ersten Reihe sitzt. Und dann werden neue Modelle vorgestellt, die auf bekannten Konzernprodukten basieren. Noch vor dem Fiat Grizzly, der in weiten Teilen mit dem Citroën C3 Aircross und dem Opel Frontera baugleich ist, rollt jetzt der Qubo L zu den Händlern. Er ist die Pkw-Version des kleinen Kastenwagens Doblò und reiht sich im Konzern-Geflecht neben den bekannten Brüdern Citroën Berlingo und Peugeot Rifter sowie den Opel Combo ein. Kooperationspartner Toyota verkauft sein Derivat als Proace City Verso.
Planungsprozesse und Entwicklungszyklen in der Automobilindustrie dauern ...







