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Vertrag für 2023: Gasly bleibt bei Alpha Tauri

Red Bull zieht Option auf Pierre Gasly Gasly bleibt bei Alpha Tauri

Auch in der kommenden Saison fährt Pierre Gasly für Alpha Tauri. Der Franzose hatte in der Vergangenheit auf einen Wechsel zu einem Top-Team spekuliert. Diese Hoffnungen zerschlugen sich und der Franzose bleibt beim Schwesterteam von Red Bull.

Pierre Gasly hat sich in den letzten Jahren zu einem der Anführer im Mittelfeld der Formel 1 aufgeschwungen. Mit überzeugenden Leistungen empfahl sich der 26-jährige aus Rouen für ein Top-Team. Doch zu einem Wechsel kommt es auch für die kommende Saison nicht. Wie bereits von Motorsportchef Dr. Helmut Marko angekündigt, zieht Red Bull die Option auf ein weiteres Jahr mit Gasly und platziert ihn beim Schwesterteam Alpha Tauri.

Sein Teamchef Franz Tost zeigte sich in einer Pressemitteilung zufrieden mit dieser Entscheidung: "Er gehört definitiv zu den besten und konkurrenzfähigsten Fahrern der Formel 1 und hat seine Fähigkeiten in all der Zeit, die er bei uns verbracht hat, unter Beweis gestellt." Gasly selbst äußerte sich ebenfalls und sprach davon "stolz auf die Reise" zu sein, die das Team und er "gemeinsam gemacht haben". Mit Blick auf die Herausforderungen durch das neue Reglement in diesem Jahr verwies der Franzose darauf, dass es gut sei, die "nächsten 18 Monate planen zu können".

In den letzten Jahren hatte sich Pierre Gasly zum Teamleader bei Alpha Tauri aufgeschwungen. In Monza gelang ihm im Jahr 2020 unter dem neuen Teamnamen sogar sein erster und bislang einziger Formel-1-Sieg. Insgesamt landete er dreimal auf dem Podium für sein Team.

Pierre Gasly - Alpha Tauri - Formel 1 - GP Mexiko - 4. November 2021
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Pierre Gasly fährt auch 2023 für Alpha Tauri in der Formel 1.

Karrieresackgasse Red Bull

Dennoch genügten die guten Leistungen für einen erneuten Aufstieg zu Red Bull nicht. Nach nur einer kompletten Saison bei Toro Rosso 2018 wechselte Gasly für 2019 in das A-Team. Allerdings durfte Gasly nur die ersten zwölf Rennen bestreiten, bevor Helmut Marko ihn zu Toro Rosso degradierte. Dafür übernahm Alexander Albon sein Cockpit, der jedoch auch nicht zu überzeugen wusste.

Mittlerweile sitzt Sergio Perez im Auto, der verlässlich punktet und eine gute Nummer 2 zu Weltmeister Max Verstappen darstellt. Sowohl Gasly als auch Albon taten sich als Teamkollegen des Niederländers schwer. Perez überzeugt vor allem in der laufenden Saison. Unter anderem gewann der Mexikaner den Großen Preis von Monaco und hat seinen Vertrag kürzlich bis Ende 2024 verlängert. Verstappens Kontrakt läuft sogar bis Ende 2028. Damit ist ein Cockpit bei Red Bull für die nächsten Jahre dicht.

Pierre Gasly - GP Italien 2020
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2020 gewann Gasly in Monza seinen ersten und bislang einzigen Grand Prix in der Formel 1.

Top-Teams sind besetzt

Seit 2014 fördert Red Bull die Karriere des Franzosen und ermöglichte ihm 2017 das Formel-1-Debüt beim Großen Preis von Malaysia, als er im Toro Rosso startete. Doch für den ehrgeizigen Gasly dürften Top-10-Resultate mit Alpha Tauri nicht ausreichen, um ihn auf Dauer zu befriedigen.

Deshalb schielte der 95-fache GP-Teilnehmer auf einen Platz bei einem anderen Top-Team. Doch Ferrari ist mit Charles Leclerc und Carlos Sainz besetzt, während Mercedes erst in dieser Saison sein eigenes Talent George Russell neben Rekordsieger Lewis Hamilton platzierte. Somit muss sich Gasly weiterhin bei Alpha Tauri für höhere Aufgaben empfehlen. Die nächste Chance dazu hat er am ersten Juli-Wochenende in Silverstone.

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