Als eigenständige Marke gibt es Cupra erst seit 2018. In diesem Herbst rollt mit dem Terramar bereits die sechste Baureihe an den Start. Mit dem neuen SUV wird das Portfolio nach oben abgerundet.
Wie alle Modelle der spanischen Volkswagen-Töchter Seat und Cupra hat auch der Name Terramar einen geografischen Ursprung auf der iberischen Halbinsel: Er ist nach der ehemaligen Rennstrecke "Autòdrom de Sitges-Terramar", die rund eine halbe Autostunde außerhalb von Barcelona liegt, benannt.
Spanier aus Ungarn
Die Produktion des Cupra Terramar findet nicht im nahen Martorell statt, sondern im ungarischen Audi-Werk in Györ. Hier läuft auch der ähnlich große Q3 vom Band. Der Terramar ist nicht der erste Cupra, der außerhalb Spaniens gebaut wird. Zusammen ...












