Goodwood 2022
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Maseracti MC20 Cielo Cabrio Roadster Maserati
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Maserati MC20 Cielo (2022): Spyder mit Glas-Hardtop

Maserati MC20 Cielo Klarsicht auf Knopfdruck

Maserati hat die Cabrio-Version des MC20 enthüllt. Der offene Sportwagen heißt Cielo und gibt sich nicht weniger performant als das Coupé.

Schon bei der Premiere des Maserati MC20 als Coupé machten die Italiener klar, dass die geschlossene Version noch um ein Cabrio ergänzt wird. Ebenso klar ist, dass dem 2,9-Liter-Biturbo-V6 noch eine rein elektrische Antriebsvariante zur Seite gestellt wird. Und jetzt ist auch der Name für die Cabrio-Variante klar: Sie heißt MC20 Cielo, Italienisch für Himmel. Wer als Fan in den siebten ebensolchen aufsteigen möchte, kann sich die limitierte Erstausgabe des Autos namens "Primaserie" schnappen. Die fährt in der exklusiven Farbe Acquamarina und mit reichlich Sonderausstattung vor.

Hardtop verdunkelt auf Knopfdruck

Innerhalb von zwölf Sekunden verschwindet das Hardtop unter der Klappe, die von dem großen Dreizack geziert wird. Diese Übung macht der Cielo bis zu einer Fahrtgeschwindigkeit von 50 km/h mit. Der Clou am Dach-Teil: Es besteht großteils aus PLDC-Glas (Polymer-Dispersed Liquid Crystal) und lässt sich per Knopfdruck verdunkeln sowie wieder auf Klarsicht schalten. Den Rest des Cockpits kennen wir bereits vom geschlossenen MC20. Leder, Alcantara und Carbon umrahmen digitale Instrumente, einen 10,25-Zoll-Touchscreen und eine sehr übersichtliche Anzahl von Bedienelementen.

Maserati MC20 Cielo
Maserati
Das gläserne Hardtop kann per Knopfdruck verdunkelt werden.

Auch für das MC20 Cabrio gelten die Eckdaten, die das Coupé bereits vorgibt. Der knapp 4,70 Meter lange Zweisitzer wird vom 630 PS und 730 Nm starken 2,9-Liter-V6-Biturbomotor namens Nettuno befeuert, der über ein Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe die Hinterräder beaufschlagt. Die Karosserie aus Verbundmaterialien und Kohlefaser umhüllt ein CFK-Monocoque. Die Cabrio-Variante bringt mit einem Gewicht von 1.540 Kilo insgesamt 65 kg mehr auf die Waage als das Coupé (1.475 kg).

Die geschlossene Variante schafft 325 km/h Spitze, für den Cielo gibt Maserati keinen genauen Wert an. Im Datenblatt steht lediglich, dass die Vmax über 320 km/h liegt. Gleiches gilt für den Sprintwert, den der Hersteller mit "unter drei Sekunden auf 100 km/h" angibt. Auf der Maserati-Website ist mittlerweile die Angabe 2,9 Sekunden zu lesen. Was dort allerdings noch nicht steht, ist ein Preis. Dass er oberhalb der 210.000 Euro liegen wird, die für das Coupé zu bezahlen sind, ist aber sicher.

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Überflüssig. Maserati sollte lieber weitere SUV auf den Markt bringen.

Fazit

Maserati stellt dem MC20 Coupé ein technisch identisches Cabrio zur Seite. Der Name Cielo steht für Himmel – und der ist selbst bei geschlossenem Dach durch das gläserne Hardtop zu sehen. Sofern es nicht per Knopfdruck verdunkelt wird.

Maserati MC20
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