Mercedes-AMG GT Leak
Erlkönig Mercedes-AMG GT
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Erlkönig Mercedes-AMG GT 26 Bilder

Mercedes-AMG GT: Sportcoupé kommt 2023

Erlkönig Mercedes-AMG GT - auch im Video! SL-Bruder vorzeitig enthüllt

Mercedes bringt auf der gleichen Plattform wie beim SL ein Sportcoupé. Der neue AMG GT wird für 2023 erwartet. Jetzt gibt es das erste Foto des Sportwagens.

Mit dem AMG GT hat Mercedes ganz oben in der Sportwagenliga mitgespielt. Das Ende der aktuellen Modellgeneration ist aber schon lange besiegelt. Roadster und Coupé sind schon nicht mehr bestellbar. Der neue Mercedes-AMG GT wird ein MSA-(Modulare Sport Architektur)-Plattformbruder zum neuen SL – also quasi ein SL mit festem Coupédach.

Plattform aus dem SL

Nachdem der neue SL bereits präsentiert ist, zeigt sich nun der AMG GT, der das Typkürzel C 192 tragen wird, erstmals in Form eines Erlkönigs. Der neue GT wird wie schon der SL komplett bei AMG entwickelt und baut auch auf dem im SL verwendeten Aluminium-Spaceframe-Chassis auf, das mit einem Materialmix aus Stahl, Magnesium und Faserverbundwerkstoffen verfeinert wird. Entsprechend ist die Transaxle-Bauweise des Vorgängers passé. Der AMG GT trägt Motor und Getriebe vorn. Das schafft Raum für serienmäßigen Allradantrieb und eine aktive Hinterradlenkung. Das Fahrwerk setzt auf eine konventionelle Stahlfederung in Kombination mit Aktiv-Dämpfern und optional Wankstabilisierung.

Mercedes-AMG SL 55 Collage Fragezeichen
Neuheiten

V8 sind gesetzt, Vierzylinder möglich

Beim Design stehen sich SL und GT ebenfalls sehr nahe. Das zeigt auch das neue Bild, das aus einer Infobroschüre stammt. Natürlich zeichnet der Dachverlauf des Coupés eine länger abfallende Linie, die bis zum Heck reicht. Die seitliche Fenstergrafik integriert eine weitere kleine Glasfläche hinter den Türen. Ansonsten entspricht der GT dem SL. Kleine Differenzierungen gibt es im Bereich des Kühlergrills sowie bei den Leuchten. Im Cockpit dürften sich SL und GT weitgehend gleichen.

Mercedes-AMG SL (2021)
Deniz Calagan
Das SL-Cockpit dürfte auch im GT wiederzufinden sein.

Der SL liefert natürlich auch die Blaupause für das Antriebsportfolio. Als gesetzt gilt der Vierliter-V8-Biturbo, der in verschiedenen Leistungsstufen antreten wird. Als 63er dürfte er wie im SL 585 PS und als 43er, ebenfalls wie im SL, 381 PS liefern. Die Schaltarbeit übernimmt jeweils das AMG-eigene Speedshift-Neunstufen-Automatikgetriebe. Die Topmodelle sind damit über 300 km/h schnell. Die Plattform des C 192 ist aber auch geeignet, um Reihensechszylinder und sogar Vierzylinder-Triebwerke aufzunehmen. Diese könnten später für verschiedene Märkte als Einstiegsmodelle folgen.

Kommen dürfte der neue Mercedes-AMG GT 2023 und dann wohl zuerst mit den V8-Triebwerken.

Fazit

Mercedes bringt wieder einen AMG GT. Er ist ein Plattformbruder des neuen SL, darf aber noch etwas sportlicher antreten. Das GT-Debüt erwarten wir für 2023.

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