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Erlkönig Mercedes EQB 24 Bilder

Erlkönig Mercedes EQB erwischt (2020)

Hier fährt der Elektro-GLB

Mercedes bringt auf Basis der neuen Elektro-Plattform EVA II den neuen Kompakt-SUV GLB auch als Elektro-Modell EQB ab 2020 an den Start.

Aktuell testet Mercedes den EQB noch stark getarnt. Klar jedoch zu erkennen, dass das Modell deutlich höher liegt und auch der Fahrzeugboden Platz für die Batterien einräumt. Der intern X243 genannte Siebensitzer-SUV ist nach dem EQA das zweite Modell auf der neuen Plattform und der zweite Elektro-SUV nach dem EQC. Dieser basiert jedoch auf der EVA I-Basis.

Mercedes hatte sich bereits 2017 die entsprechenden Markennamen für die EQ-Baureihe schützen lassen. Dazu zählten neben dem EQB auch EQA (kompaktes Steilheck-Modell, A-Klasse), EQC (SUV, GLC), EQE (Limousine, E-Klasse) EQG (SUV, GLS) und EQS (Limousine, S-Klasse).

Skalierbare Batterie mit bis zu 110 kWh Kapazität

Auf der IAA gaben die Stuttgarter mit dem Vision EQA einen Ausblick auf den kompakten Hatchback, der 2020 als Serienmodell an den Start geht. Kurze Zeit später folgt dann auch der EQB, der sich die technischen Komponenten des EQA leiht. Die Lithium-Ionen-Batterie sitzt unter dem Fahrzeugboden zwischen den Achsen.

In der Basisversion verfügt der zwischen 600 und 700 Kilo schwere Akku über eine Kapazität von 60 kWh, er ist aber in weiteren Stufen bis 110 kWh skalierbar und ermöglicht eine Reichweite von mindestens 400 Kilometern. Ein 150 kW starker Elektromotor treibt den Basis-EQB an, weitere Leistungsstufen von 200 und 250 kW stehen bereit. Als Baureihenbezeichnungen ließ sich Mercedes EQB 200, EQB 250, EQB 260, EQB 300, EQB 320, EQB 350 und EQB 360 schützen.

Mehrere Lademöglichkeiten bietet der EQB an, in der schnellsten Version soll die Batterie nach 200 Minuten zu 70 Prozent gefüllt sein.

EQB kostet um die 50.000 Euro

Mercedes GLB, Exterieur
Mercedes
So sieht der Mercedes GLB aus.

Optisch orientiert sich der Mercedes EQB an dem kantigen Design des GLB. An der Front ist das Modell dank des typischen EQ-Grills als Elektro-Auto von Mercedes zu erkennen. Das Heck dürfte dann auch wie beim EQC eine durchgehende LED-Spange zieren. Für den Innenraum orientiert sich der E-SUV dann bei der Ausstattung der A-Klasse und des GLB. Hier kommt das freistehende mega-breite Display zum Einsatz – mit extra EQ-Informationen wie Reichweite, Ladezustand und Energiefluss. Auch die Navigation ist optimiert und zeigt schnellste Routen unter der Berücksichtigung der kürzesten Ladezeiten an.

Die Preise für den Mercedes GLB starten bei knapp 38.000 Euro, der EQB dürfte um die 50.000 Euro kosten.

Fazit

Es ist nur recht und billig, aus den Modellen mit konventionellen Antrieben auch Fahrzeuge mit reinem E-Antrieb aufzulegen. Das macht Konkurrent VW nicht anderes und dürfte auch alternativlos bleiben. Schließlich ist ein beliebtes Modell auch mit Elektroantrieb ein – vermutlich – ebenfalls beliebtes Modell.

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