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Hyundai Kona 2023
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Hyundai Kona 2023 15 Bilder
SUV

Neuer Hyundai Kona kommt 2023

Hyundai Kona (2023) Neue Generation mit bewährter Technik

Hyundai bringt 2023 die zweite Generation des Kona auf den Markt. Die Koreaner liefern erste Bilder und weitere Infos zum neuen Jahrgang.

Der Hyundai Kona wurde 2017 eingeführt und erhielt 2020 eine deutliche Überarbeitung. 2023 startet die zweite Generation des Kona, die unter dem Entwicklungs-Code SX2 läuft. Der Neuling kommt in vier Varianten, die alle auf der gleichen Plattform aufbauen. Hyundai kündigt eine Elektroversion, reine Verbrenner, Hybridantrieb und eine sportliche N-Line-Ausführung an.

Kona wird größer und markanter

Das neue Modell wächst in den Dimensionen, auch um sich vom kleineren Hyundai Bayon ein wenig abzugrenzen. 150 Millimeter länger als der Vorgänger streckt sich der neue Kona auf 4,35 Meter. Die Breite legt um 25 auf 1.825 Millimeter zu, der Radstand wächst um 60 auf 2.660 Millimeter. Damit soll er vor allem mehr Platz im Innenraum bieten. Auch der Kofferraum wird größer. Hyundai nennt bei umgelegter Rückbank bis zu 723 Liter nach SAE-Messung. Die Kofferraumklappe wird elektrisch betätigt und lässt sich in ihrer Funktion vielfach konfigurieren.

Beim neuen Design bildet die EV-Version die Basis, von der alle anderen Varianten abgeleitet werden. Besonders markant sind am neuen Kona die futuristischen LED-Leuchtbänder an Front und Heck, wie wir sie schon vom Van Staria kennen. Im Fall der elektrischen Antriebsvariante Kona Elektro ist das Band im Pixel-Design gestaltet. Die Radläufe präsentieren sich weiter stark ausgestellt und separat beplankt.

Die Elektro-Variante kennzeichnen zudem pixelgrafische Details auf dem Kühlergrill und der hinteren Stoßstange, ein pixelinspiriertes 19-Zoll-Leichtmetall-Raddesign, schwarz eingefasste Fenster sowie optional schwarze Seitenspiegel und ein schwarzes Dach.

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Verbrenner und Hybrid teilen sich als Erkennungsmerkmale ein markantes und robustes Stoßfänger- und Unterfahrschutz-Design sowie schwarze Radlaufverkleidungen. Die N-Line-Version verfügt optional über schwarze Seitenspiegel und ein schwarzes Dach, sportlicher gezeichnete Schürzen an Front und Heck, einen Dachkantenspoiler, eigenständige 19-Zoll-Leichtmetallräder, einen Doppelrohrauspuff und silbern gehaltene Seitenschweller.

Im Interieur orientiert sich der neue Kona am Design des Ioniq 5. Entsprechend erhält er einen volldigitalen Tacho und einen zentral auf dem Armaturenträger stehenden Bildschirm. Beide jeweils 12,3 Zoll große Displays sind unter einem gemeinsamen Glas verbunden. Die Steuerung der Shift-by-Wire-Schaltung wandert von der Mittelkonsole hinter das Multifunktionslenkrad. Das schafft Platz für weitere Ablagen.

Kona auch wieder mit Benziner und als Hybrid

Aktuell bietet Hyundai den Kona mit dem 1,0-T-GDI-Benziner mit 120 PS sowie den 1,6 T-GDI-Ottomotor mit 198 PS an. Das größere Aggregat ist auch mit Allradantrieb zu haben. In der Hybrid-Version ausschließlich mit Vorderradantrieb ist der 1,6 GDI mit 141 System-PS zu haben. Als Elektromodell gibt es den Kona in zwei Versionen mit 204 PS und einer 64-kWh-Batterie sowie mit 136 PS und einem 39,2 kWh-Akku.

Für den koreanischen Heimatmarkt kündigt Hyundai einen 198 PS und 265 Nm starken 1,6-Liter-Turbobenziner sowie einen nach dem Atkinson-Prinzip arbeitenden Zweiliter-Vierzylinder-Benziner mit 149 PS und 180 Nm in Kombination mit einem CVT-Getriebe an. Die Hybridversion wird von einem 1,6-Liter-Benziner in Kombination mit einem E-Motor angetrieben. Die Systemleistung liegt bei 141 PS und 265 Nm. Zu den Antriebsdaten der neuen Modellgeneration für andere Märkte will sich Hyundai erst in den kommenden Monaten äußern.

Zur Sicherheitsausstattung des neuen Kona zählen unter anderem ein Speedlimiter, ein Aufmerksamkeitsassistent, Tot-Winkel-Überwachung, Fernlichtassistent, adaptiver Tempomat, Spurhalteassistent, Querverkehrswarnung, Rundum-Überwachung und ein Parkassistent (längs und quer).

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Fazit

Hyundai legt 2023 die neue Generation des Kona auf. Der baut auf der bewährten Technik auf, wird aber größer und moderner. Antriebsseitig bleibt es beim Portfolio aus Benziner, Hybrid-Modell und E-Auto.

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