Die Wege der britischen Autofirma AC, 1904 gegründet, und des 1923 in Texas geborenen Rennfahrers Carroll Shelby kreuzten sich 1961 auf spektakuläre Weise: Der Texaner baute V8-Motoren von Ford in das zierliche, aber stabile Chassis des Ace, eines Roadsters im eigentlichen Sinn der Defintion, also ohne Kurbelfenster und mit einem notdürftigen Verdeck. Rohrrahmen, Aluminium-Karosserie und Einzelradaufhängung waren gute Voraussetzungen für einen leichten Rennwagen. Schon mit leistungsgesteigerten Reihensechszylindermotoren war der AC Ace für Rennsiege gut. Mit den 4,7-Liter-Ford-Motoren, die Shelby einbaute, lief die 289er Cobra 240 km/h und gewann Rennen in den USA. Der Rennfahrer Ken Miles hatte die Idee, einen Siebenliter-V8 in das Ace-Chassis ...
AC Mk. IV „Cobra“ im historischen Test :An einer Stelle überrascht die Legende
Als eine britische Werkstatt Shelbys Cobra wieder baute, holte auto motor und sport 1983 einen Testwagen aus England und stellte Erstaunliches fest.
Veröffentlicht am 13.05.2026

Foto: Reinhard Schmid











