AC Mk. IV im alten Test von 1983: Die zahme Cobra

AC Mk. IV „Cobra“ im historischen Test
An einer Stelle überrascht die Legende

ArtikeldatumVeröffentlicht am 13.05.2026
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Die Wege der britischen Autofirma AC, 1904 gegründet, und des 1923 in Texas geborenen Rennfahrers Carroll Shelby kreuzten sich 1961 auf spektakuläre Weise: Der Texaner baute V8-Motoren von Ford in das zierliche, aber stabile Chassis des Ace, eines Roadsters im eigentlichen Sinn der Defintion, also ohne Kurbelfenster und mit einem notdürftigen Verdeck. Rohrrahmen, Aluminium-Karosserie und Einzelradaufhängung waren gute Voraussetzungen für einen leichten Rennwagen. Schon mit leistungsgesteigerten Reihensechszylindermotoren war der AC Ace für Rennsiege gut. Mit den 4,7-Liter-Ford-Motoren, die Shelby einbaute, lief die 289er Cobra 240 km/h und gewann Rennen in den USA. Der Rennfahrer Ken Miles hatte die Idee, einen Siebenliter-V8 in das Ace-Chassis ...