Mit dem Testarossa sorgte Ferrari 1984 für Aufsehen: Der Mittelmotor-Sportwagen verdrehte bei seiner Premiere auf dem Pariser Autosalon die Köpfe des Publikums. Fast zwei Meter breit, nur 1,13 Meter hoch und mit auffälligen Kiemen an der Seite: Das hatte es zuvor noch nicht gegeben. Tuner kopierten die Kiemen für Breitbauten auf Basis bürgerlicher Modelle, doch bei Ferrari hatten sie eine technische Funktion: Anders als beim Vorgänger 512 BBi lagen die Kühler nicht mehr an der Front, sondern vor den Hinterrädern. So heizten die Leitungen den Innenraum nicht mehr auf. Anfangs war der einzelne Außenspiegel hoch angesetzt, damit der Fahrer über die breite Flanke schauen kann. Diese frühen Monospeccio sind heute besonders gesucht und teuer. Einen ...
Ferrari Testarossa im Original-Test :Was den ams-Testern damals nicht gefiel
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Verdreht der Ferrari Testarossa nur Köpfe, oder taugt er was? Der Test in auto motor und sport 11/1985 gibt die Antwort.
Veröffentlicht am 16.05.2026

Foto: Hans Peter Seufert











