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Xpeng Motors: China-Stromer klopft bei Trump an

Xpeng Motors China-Stromer klopft bei Trump an

Das chinesische Elektroauto-Start-up Xpeng Motors will in den USA an die Börse. Die Anfrage kommt zu einem ziemlich ungünstigen Zeitpunkt.

Die Beziehungen zwischen China und den USA sind aktuell als durchaus angespannt zu bezeichnen. Wer die Schuld an dieser Situation trägt, sei einmal dahingestellt. Umso mutiger ist das Bestreben eines chinesischen Elektroauto-Start-ups, ausgerechnet jetzt in New York an die Börse gehen zu wollen.

Xpeng Motors gibt bekannt, dass es 429.846.136 Stammaktion der Klasse B verkaufen würde. Zudem wurde angekündigt, dass ein Platzhalterbetrag von 100 Millionen US-Dollar eingetragen wird. Laut eines CNBC-Berichts soll das Unternehmen weitere 400 Millionen US-Dollar von Alibaba, einem seiner größten Anteilseigner, der Qatar Investment Authority (QIA) und dem Staatsfond Mubadala in Abu Dhabi aufgebracht haben. QIA und Mubadala investierten jeweils 100 Millionen US-Dollar.

Xpeng G3: E-SUV aus China

02/2018 Xpeng G3
Xpeng
02/2018 Xpeng G3 02/2018 Xpeng G3 02/2018 Xpeng G3 02/2018 Xpeng G3 6 Bilder

Geld für den Konkurrenzkampf

Der Börsengang soll Xpeng Motors das notwendige Geld in die Kasse spülen, das es im Kampf gegen seine harte chinesische Konkurrenz wie Li Auto, WM Motor, Nio, Byton oder BYD benötigt. Gleichzeitig will sich das Unternehmen gegen das US-Unternehmen Tesla positionieren, das seine Präsenz in China mit einem Werk in Shanghai verstärkt hat.

Aktuell befinden sich zwei Modelle der Marke Xpeng Motors auf dem Markt: der SUV G3 und die Limousine P7. Von November 2018 bis zum 31. Juli 2020 haben die Chinesen angeblich 18.741 Einheiten des G3 an Kunden ausgeliefert. Der Verkauf des P7 startete erst im Mai dieses Jahres. Bis zum 31.7. will Xpeng 1.966 Einheiten ausgeliefert haben. Ein drittes Xpeng-Modell soll im Jahr 2021 folgen.

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Fazit

Ein weiteres chinesisches Elektroauto-Start-up greift nach den Stromer-Kunden. Der Zeitpunkt für eine Anfrage an der New Yorker Börse könnte kaum schlechter gewählt sein. Doch wenn das Geld lockt, werden gern mal politische Eiszeiten aufgetaut.

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