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re-engauge: Wecker aus klassischen Auto-Instrumenten

Wecker aus klassischen Instrumenten Re-engauge belebt Fahrzeuginstrumente für zu Hause

Re-engauge macht aus den Instrumenten-Clustern klassischer Fahrzeuge schicke Wecker.

Bei modernen Autos schaut der Fahrer auf Instrumente, die per Bildschirm dargestellt sind. So ein Bildschirm ist deutlich flexibler und kann wesentlich mehr Daten darstellen als klassische Instrumente mit beispielsweise Zeigern – und er ist in der Herstellung wahrscheinlich auch noch günstiger. Dass alte Zeigerinstrumente einen ungebrochenen Charme haben, hat die im Jahr 2020 gegründete polnische Firma re-engauge erkannt. re-engauge bedeutet "wieder in Betrieb setzen". Und so nehmen die polnischen Spezialisten Instrumente aus Fahrzeugen der 1960er- und 1970er-Jahre und machen daraus stilvolle Wecker.

Originale Kilometerstände

re-engauge garantiert, dass in jedem seiner Wecker originale Fahrzeuginstrumente sitzen – zusätzlich zur Uhr. Die Kilometerzähler haben den originalen Kilometerstand, der beim letzten Halt des Fahrzeugs auf der Uhr zu sehen war. Auch vom Fahrer vorgenommene Änderungen, wie beispielsweise selbstgesetzte Markierungspunkte, bleiben erhalten. re-engauge beteuert, dass man die Instrumente jederzeit wieder in ein passendes Fahrzeug einbauen könnte.

re-engauge Bochum Woody
re-engauge
Die re-engauge Woody ist mit Inrtumenten aus dem Opel Kadett B ausgerüstet.

Mit induktiver Ladeplatte

Hinzu kommt eine Weckuhr, die in ihrem Stil an die übrigen Instrumente angepasst ist. Die Technik dahinter liefert der deutsche Uhrenhersteller Kienzle. Außerdem baut re-engauge eine induktive Ladefläche in seine Wecker ein – dafür geeignete mobile Endgeräte, wie beispielsweise viele moderne Smartphones, sind auf dieser Ladefläche kabellos aufladbar. Zusätzlich sind sämtliche Instrumente hintergrundbeleuchtet.

re-engauge Rennes
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Dieser futuristische Instrumenten-Cluster kommt aus dem zwischen 1979 und 1986 gebauten Citroën GSA.

Opel Kadett B und Citroën GSA

Die aktuell lieferbare Modellpalette umfasst zwei Uhrenvarianten aus dem Opel Kadett B (1965 bis 1973) und eine Uhr aus dem seinerzeit futuristischen Citroën GSA (1979 bis 1986). Vom Kadett gibt es die Modelle Woody und Rebel. Bei Woody sitzen die Instrumente in einem zeitgenössischen Holzlook-Panel, das Gerät selbst ist mit Leder bezogen. Bei Rebel ist das Panel schwarz und die Verkleidung trägt ein angesagtes Hahnentritt-Muster. Beide Cluster bestehen aus drei Instrumenten, links kommen noch klassische Kippschalter hinzu. Den Weckalarm stellt der Besitzer beispielsweise mit einem großen schwarzen Kippschalter ein oder aus.

Beim Instrument aus dem Citroën GSA zeigt eine Quarzuhr die Zeit an – in den späten 1970er-Jahren galt so eine Quarzuhr als sehr modern. Extrem stylisch ist beim Citroën-Modell die Anzeige mit den Kontrollleuchten für die verschiedenen Fahrzeugfunktionen.

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Eine Weckuhr auf Basis von Instrumenten aus dem BMW 02 kommt bald auf den Markt.

Demnächst auch BMW 02 und Mercedes Strich-8

re-engauge baut seine Modellpalette permanent aus. Demnächst gibt es auch einen Wecker auf Basis der Instrumente aus dem BMW 02 (1966–1977) – Bilder dazu haben die Fachleute aus Polen bereits veröffentlicht. Kein Bild gibt es bisher zu der ebenfalls angekündigten Uhr aus dem legendären Strich-8 (Mercedes W114/W115, gebaut von 1968 bis 1976). Instrumente aus diesem Auto könnten etwas teurer sein – schließlich steigt auch der Strich-8 im Preis.

Sämtliche lieferbaren Modelle aus dem Opel Kadett B und dem Citroën GSA kosten aktuell 869 Euro.

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Ich mag die alten klaren Zeigerinstrumente - da gibt es keine Ablenkung.

Fazit

Wer klassische Uhren und auch sonst klassische Instrumente mag, dürfte sich dem Charme der re-engauge-Wecker kaum entziehen können. Die originalen Kilometerstände, die Hintergrundbeleuchtung, der Einbau einer induktiven Ladeplatte und das bestechende Gehäusedesign machen die funktionstüchtigen Wecker begehrenswert. Da es sich um Original-Instrumente handelt, die die polnischen Spezialisten in Handarbeit zu den Wecker-Clustern umbauen, ist der Preis mit 869 Euro pro Exemplar entsprechend hoch.

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