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Das Käsebrot unter den Gebrauchten Achim Hartmann
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Opel Corsa E (2014-2019): Gebrauchtwagencheck

Gebrauchtwagencheck Opel Corsa E Das Käsebrot unter den Gebrauchten

Manch ein Kleinwagen ist seiner Kaste über die Generationen ganz schön entwachsen. Der Opel Corsa E gehört nicht dazu. Die Konkurrenz ist oft weniger handlich, viel komplexer und dazu teurer als der kleine Opel. Wer ein nüchternes, gutes "Mittel-zum-Zweck-Auto" sucht, sollte jetzt genauer lesen.

Sie interessieren sich also für einen gebrauchten Opel Corsa. Gehen wir mal davon aus, der Wagen solle weniger dem Enthusiasmus (falls doch, siehe Abschnitt zum OPC), mehr der Zweckerfüllung dienen. Stimmt so weit? Dann können wir Sie beglückwünschen und sagen: Bis hierhin alles richtig gemacht!

Der Corsa E ist so etwas wie das Käsebrot unter den Gebrauchtwagen. Niemand dreht sich nach ihm um, weil ihn jeder kennt. Für Gourmets ist er nicht die erste Wahl, aber schmecken tut er doch allen – und das auch noch nach Jahren. Nur: Wie macht er das?

Diese Mischung aus Bewährtem und Vertrautem kommt nicht von ungefähr. Tatsächlich ist der Corsa E nur ein sehr umfangreiches Facelift des Vorgängers, der wiederum auf gemeinsamer Plattform mit dem Fiat (Grande) Punto entwickelt wurde. Das war 2006. Geblieben sind das leicht gummiballartige Fahrgefühl sowie die eigentümliche, synthetische elektromechanische Servolenkung.

Als Grundrezept entschied man sich damals für eine rundliche Kleinwagenkarosse, die bewusst unter vier Metern bleiben sollte. Umgekehrt sorgen breite Dachholme und die hohe Gürtellinie für einen soliden Eindruck, der sich schon beim Basismodell in knapp 1.200 Kilogramm Leergewicht manifestiert. Ein Leichtgewicht ist er also nicht. Beim Wechsel von D auf E überschritt Opel die Viermetermarke um eine Fingerbreite, spendierte dem Corsa dazu eine frischere Optik rundum und ein neu abgestimmtes, weniger hopsiges Fahrwerk mit mehr Präzision.

Karosserie: In aller Kürze

Karosserieseitig halten wir der Ordnung halber fest, dass der Fünftürer im Fond knapp zwei Zentimeter mehr Innenbreite besitzt und zudem bis zu 30 Liter mehr Gepäck einlädt. Dafür gelingt der Einstieg mit den langen Dreitürer-Pforten bequemer.

Trotz seiner teils kostensparenden Machart fallen die Blechteile durchweg durch gute Haltbarkeit auf. Rost kommt fast ausschließlich in unproblematischer Form an Fahrwerksteilen und Schraubverbindungen vor. Ebenfalls solide ist die (speziell bei Kleinwagen im Kurzstreckenbetrieb leidende) Auspuffanlage. Prima!

Achim Hartmann
Wo andere Kleinwagen größer und größer werden, stand bei der Entwicklung des Plattformgleichen Corsa D im Vordergrund, die Viermetermarke nicht zu überschreiten. Der stark überarbeitete Corsa E überragt sie gerade um eine Fingerbreite.

Weniger ruhmreich ist es um die Verarbeitung von Anbauteilen bestellt. Ganz gleich, ob das Auto aus Eisenach oder Saragossa kommt, mit der Endkontrolle haperte es beim E-Corsa zeitlebens. Das bedeutet in der Praxis, dass Stoßfänger, die hintere Abrisskante oder auch die dritte Bremsleuchte oft so achtlos montiert sind, dass sie entweder auffallende Spaltmaße zeigen oder aber an lackierten Blechteilen scheuern, was in Extremfällen dann doch zu Rostbildung führen kann. Immerhin: Die meisten Neuwagenbesitzer waren hier pingelig genug und reklamierten, sodass viele Problemstellen nachgearbeitet sind. Sollte Ihnen Ihr Corsa-Kandidat mal keine schönen Augen machen, könnte es daran liegen, dass die Scheinwerfer relativ schnell milchig und matt werden. Sie lassen sich zwar problemlos wieder aufpolieren, doch das ist verboten.

Steht der Corsa aber mit geraden Spaltmaßen und klaren Scheinwerfern da, haben wir folgende Empfehlung: Noch sind die Autos jung und lassen sich auch am Unterboden gut mit Hochdruck säubern. Nehmen Sie sich die Zeit dazu und investieren Sie ein paar Euro in Sprühwachs, um Fahrwerksteile und -bolzen zu konservieren. Auf diese Weise bleibt der Corsa noch jahrzehntelang frisch. Dieses Pferd ließe sich für Sparfüchse auch von hinten aufzäumen: einen abgehalftert aussehenden Corsa vom Pflegedienst günstig kaufen und ihm mit wenig Aufwand zu neuem Leben verhelfen.

Innenraum: Klein aber größtenteils fein

Ein Polo wirkt im Innenraum etwas luftiger, großzügiger, hochwertiger und auch moderner. Das sei Kaufinteressenten gesagt, bedeutet aber nicht, dass der kleine Opel deshalb kein brauchbares Interieur böte. Im Gegenteil: Die Kunststoffe fühlen sich hochwertig an und sind bis auf die trittempfindlichen Türbereiche haltbar. Auch große Menschen sitzen kommod, obwohl das Raumkonzept spürbar auf eine eher aufrechte Fahrposition ausgelegt ist. Vier mittlere Mitteleuropäer können recht bequem verreisen. Wurden die entsprechenden Extras ausgewählt, lassen sich die vorderen beiden Passagiere sogar mit etwas Luxus verwöhnen. Gar nicht so selten trifft man auf gut ausstaffierte Corsa oder solche mit dem beliebten Komfortpaket mit Sitz- und Lenkradheizung. Ein Chromrähmchen hier und eine lackierte Zierblende dort sind ebenso an Bord wie äußerst manierliche Sitze, auf denen niemand Langstrecken scheuen muss.

Achim Hartmann
Auch innen ist der Corsa klar Kleinwagen und kein verblendeter Kompakt-Aspirant. Aber: kommod geht es zu. Recht hochwertig und tadellos verarbeitet sind alle E-Innenräume. Billigplastik findet sich nur da, wo das Auge eher selten hinfällt. Und im Kofferraum.

Wo Licht ist, ist aber auch Schatten. Denn der Corsa E übernahm von seinem Vorgänger die Unart des strengen Innenraumgeruchs. Der ist nicht mit normalem Neuwagengeruch zu vergleichen und verfliegt auch nicht mit der Zeit. Er stammt von der Verklebung des Dachhimmels, die mitunter sogar fleckig bis an dessen Oberfläche vordringt.

Motoren: Stets bemüht

Die Antriebspalette des Corsa E besteht aus Verbrennungsmotoren und verteilt sich homogen auf 1,0- bis 1,4-Liter-Drei- und Vierzylinder-Benziner. Ein marginaler Teil entfällt auf den bärenstarken 1,6-Liter-OPC sowie auf den knurrig-sparsamen 1.3 CDTI, ein Überbleibsel aus dem Joint Venture mit Fiat. Bis auf Letzteren eignet sich kein Antrieb für echte Sparrekorde, umgekehrt schlägt aber auch keiner über die Stränge. Rechnen Sie bei gemäßigtem Fahrstil für alle Motoren mit einem niedrigen Fünfliter-Verbrauch. Das gilt ebenso für die emsigen Einliter-Direkteinspritzer. Die hätten zwar das Zeug zur Sparbüchse, rackern sich mit ihrem mageren Anfahrdrehmoment aber zu sehr am schweren Corsa ab. Da haben die Vierzylinder selbst als Sauger im Stadtverkehr den längeren Atem und verbrauchen weniger. Wer gern flott fährt, leistet sich den 1.4 Turbo mit 100 beziehungsweise 150 PS, der den sonst eher zugeknöpften Antriebscharakter vom Drögen ins Drollige rückt.

Achim Hartmann
Idealbesetzung im Motorraum ist der 1.4 Turbo. Ja, wir empfehlen die gezügeltere 100-PS-Version, doch gerade obenheraus machen die 150 PS des Testwagens eine Menge Spaß. Viel mehr verbraucht er auch nicht. Vielleicht ist Ihnen das der Aufpreis ja wert.

Hat man bei den Vierzylindern das Gefühl, der Wagen nehme für ein Sekündchen länger Gas an, als der Fuß befiehlt, und bleibe dafür ansonsten träge, handelt es sich vermutlich um ein Exemplar bis Mitte 2016. Ist das verantwortliche Update zur Steuerung der Drosselklappe erfolgt, kann ein ähnliches Fehlerbild auch durch einen defekten Gaspedalsensor entstehen, der dann ebenfalls die Motorkontrollleuchte auslöst. Leuchtet sie bei einem ruckelnden Motor, ist fast immer die Zündspuleneinheit schuld.

Bis auf den OPC treibt in allen Benzinern eine Steuerkette die Nockenwellen an. Das ist grundsätzlich ein Garant für Langlebigkeit. An ihr hängt allerdings auch die Ölpumpe, die in seltenen Fällen, meist kombiniert mit schlechter Wartungshistorie, kränkelt. Dann sammeln sich Abrieb oder gar Fragmente am Ölsieb und schränken die Fördermenge ein. Die Pumpe wird stärker belastet und wälzt zudem ihre eigenen Abriebspartikel um. Ein fortschreitender Ausfall folgt zwangsläufig und kündigt sich schon bald beim Kaltstart an, wenn die Hydrostößel zu tickern beginnen oder gar eine Warnmeldung vor niedrigem Öldruck erscheint. Allerhöchste Zeit für eine neue Ölpumpe, sofern der Motor in diesem Stadium nicht bereits zu sehr beansprucht wurde. Dieses seltene Szenario wäre das einzige Ausschlusskriterium für einen Corsa E.

Der Einliter-Direkteinspritzer im 1.0 EDIT zeigt ein schlechtes Ansprechverhalten bei verkokten Injektoren und Drosselklappen. Das lässt sich aber recht kostengünstig reinigen und somit beheben. Dennoch: Merkwürdig ist schon, dass Opel im Kleinwagen einen Motor verbaut hat, dem Kurzstreckenbetrieb zusetzt. Als Empfehlung lässt sich zusammenfassen:

Nüchtern betrachtet genügt der brave 1.4-Sauger. Er ist haltbar, sparsam, steht an jeder Ecke zum Verkauf und reicht fürs Nötigste aus. Doch erst der Turbo macht den Corsa so lebendig, wie es zum agilen Fahreindruck passt. Mit mehr Grunddrehmoment überbietet er gerade im Stadtverkehr die komplexeren DI-Dreizylinder. Den Extra-Punch der 150-PS-Version spürt man vor allem bei höheren Touren. So trifft der schwächere Turbo die goldene Mitte.

Getriebe: Rührig und Haltbar

Die Getriebe – nie ein Ruhmesblatt für Opel – sind im Verhältnis recht sauber schaltbar, speziell die Sechsgangbox (M32) wie auch das Fünfganggetriebe (F17). So hakelig, wie viele meinen, sind sie gar nicht, nicht mal im Alter. Gut so, denn Automatikversionen mit brauchbarem Sechsgangwandler oder die automatisierte Version des manuellen Fünfganggetriebes sind selten zu finden.

Opel Corsa OPC 2015
Rossen Gargolov
Porsche, BMW, Honda... es gibt viele Hersteller die für großartiges Schaltgefühl berühmt sind. Opel gehört nicht dazu. Auch im Corsa rührt es sich eher eilfertig, als erfüllend, aber übel ist die Schaltpräzision noch lang nicht - erst recht für einen Kleinwagen. Im Bild: Der lederne Schalthebel des 207-PS-Starken OPC mit 1.6-Liter-Topmotorisierung.

Fahrwerk: Sprunghaft aber haltbar

Betrachten wir die Abteilung Bodenkontakt mal von zwei Seiten: Ökonomisch ist sie nämlich kaum der Rede wert, da die Fahrwerksteile selbst kaum verschleißanfällig sind. Höchstens die Domlager vorn, sowie die oberen Stoßdämpferlager hinten können mit der Zeit mal poltern, doch auch das ist kein finanzieller Beinbruch. Zugegeben: Viele Corsa haben kritische Laufleistungen auch noch nicht erreicht, aber bis dahin sollte kaum ein Exemplar nennenswertes Spiel in Lenkern und Lagern haben, sofern es nicht ständig über Bordsteine gequält wurde. Auf der anderen Seite steht der Fahreindruck, der sich weithin als hopsig bezeichnen lässt. Zwar etwas feiner federnd als der Vorgänger, erweckt der Corsa E stets den Eindruck über Gummipuffer zu federn, statt über die tatsächlich vorhandenen Schraubenfedern. Wer straff-hoppelig also nicht mag, sollte tatsächlich zu einem Exemplar mit nicht allzu üppig dimensionierten Felgen und mehr Gummi greifen.

Achim Hartmann
Etwas synthetisch, etwas hopsig, aber auch bei forscher Fahrt sicher gibt sich die Gemengelage aus Fahrwerk und Lenkung im Corsa. Gerade bei großen Felgen und geringem Reifenquerschnitt entstehen gedankliche Parallelen zu den Eigenschaften eines Basketballs. Das kann nerven, muss es aber nicht.

Mängel: Selten schlimm

Wer bis hierhin gelesen hat, stellt fest, dass keine chronischen Probleme den Kauf eines Corsa wirklich vereiteln. Es gibt kleine Mängel und einzelne Motoren, die weniger empfehlenswert sind als andere. Vor allem aber gibt es ein enorm großes Angebot. Wer also beim Händler steht und einige von uns angeführte Kleinigkeiten entdeckt, kann prima an der Preisschraube drehen. Wurden alle Rückrufe erledigt? Sieht Ihr Kandidat so rostfrei aus wie unserer? Wie frisch ist das Öl beim 1.4? So weit alles gut? Dann nehmen Sie sich Zeit und gehen Sie auf die Suche nach Abnutzungserscheinungen, die der Kleinwagenalltag nun mal mit sich bringt. Stimmen die Spaltmaße von Stoßstangen und Co.? Dann zuschlagen und gleich nach dem Kauf die rausgehandelten 200 bis 300 Euro in eine simple Aufbereitung und konservierende Maßnahmen stecken.

Achim Hartmann
Mängel treten zwar hier und da auf, sind aber meistens nicht sehr schwerwiegend. Einige davon können für das Aufleuchten der Motorkontrolllampe führen - meist sind es dann Fehler oder kleine Defekte in Zündung oder Gemischzufuhr.

Preise: Großes Angebot, wechselnde Nachfage

Dass ein Corsa E gefühlt an jeder Ecke steht, bestätigt auch das Angebot auf Online-Portalen. In Deutschland warten aktuell gut 3.000 Stück auf neue Besitzer, davon die Hälfte mit weniger als 50.000 Kilometern. Nur 202 davon haben Dieselmotoren, die LPG-Version ist nur einstellig vertreten. Auch die Automatikquote ist mit 230 Autos eher niedrig. Vorzeigemodelle mit unserer Motorempfehlung liegen bei 7.000 bis 9.000 Euro. Bis auf den OPC (TK bis 23) bleiben alle Corsa klassenüblich günstig in Steuer und Versicherung. Typklassen: HP: 13–18, TK: 15–20, VK: 14–16.

Historie Opel Corsa als limitierte ã40 JahreÒ-Edition
Neuheiten

Vor- und Nachteile

Gebrauchtwagen-Checkliste
Auf einen Blick: Opel Corsa (Typ E, 2014 bis 2019)
  • Außen klein, innen nicht
  • Haltbare, leicht zu wartende Motoren mit geringem Durst
  • Günstiges Preisniveau
  • Gerade für Kleinwagen beachtliche Langlebigkeit
  • Großes Gebrauchtangebot
  • Zumindest optional umfangrei- ches Assistenzangebot
  • Agiler Fahreindruck
  • Unterdämpft-stößige Federung
  • Großer Wendekreis (10,5 Meter)
  • Störender Innengeruch
  • Teils zu sorglos verarbeitete Kunststoffteile

Fazit

Es gibt durchaus Gründe, warum der Corsa E in Vergleichstests selten erste Plätze einfuhr. Andere Kleinwagen sind praktischer, sportlicher oder moderner. Es gibt jedoch ebenso gute Gründe, weshalb er seit Jahrzehnten erfolgreich Platz zwei der meistverkauften Knirpse besetzt. Er ist eine ehrliche Haut ohne Inselbegabungen. Und dank guter Qualität bleibt das auch im Alter so. Appetit bekommen? Verzeihen Sie die Käsebrot-Allegorie und greifen Sie zu.

Technische Daten

Opel Corsa 1.3 CDTI ecoFLEX 89g Innovation Opel Corsa 1.4 Turbo Innovation
Grundpreis 19.025 € 18.365 €
Außenmaße 4021 x 1736 x 1479 mm 4021 x 1746 x 1481 mm
Kofferraumvolumen 280 bis 1090 l 285 bis 1120 l
Hubraum / Motor 1248 cm³ / 4-Zylinder 1364 cm³ / 4-Zylinder
Leistung 70 kW / 95 PS bei 3750 U/min 74 kW / 100 PS bei 3500 U/min
Höchstgeschwindigkeit 182 km/h 185 km/h
0-100 km/h 11,8 s 10,8 s
Verbrauch 3,3 l/100 km 5,6 l/100 km
Testverbrauch 7,0 l/100 km
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