Brabus Mercedes G 900 XLP one of ten Brabus
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SUV

Brabus 900 XLP "one of ten" – 900 PS für 783.000 Euro

Brabus 900 XLP „one of ten“ Brutalo-G von Brabus – 900 PS für 783.000 Euro

Brabus legt eine Kleinserie des XLP-Pick-ups mit 900-PS-V8 auf. Der verlängerte Mercedes G mit Ladefläche soll nur zehn Mal gebaut werden.

In Bottrop hegt man eine besondere Sympathie für große Klötze. Ein Blick in unser Berichts-Archiv bringt mehr als ein Dutzend Brabus-modifizierte Mercedes G in den letzten Jahren zum Vorschein. Mit dem Brabus 900 Crawler nimmt das erste selbst erdachte, konstruierte und gebaute Modell der Ruhrpott-Truppe sogar optisch Tuchfühlung zur G-Klasse auf. Die emsige Bearbeitung des kultigen Geländewagens bringt allerdings den Vorteil, dass man bei Brabus so manche bereits zuvor erdachten Sonderproduktionen mit frischen Zutaten zu einem neuen Gesamtkunstwerk veredeln kann.

Beim Brabus 900 XLP "one of ten" ist das zum Beispiel der Fall, denn hier wird das im Jahr 2019 präsentierte Widebody-Konzept und der damit aufgerüstete Brabus 800 Adventure XLP zu einer neuen Leistungsdimension entwickelt.

Verlängert auf 5,31 Meter

Praktisch der gesamte Name des 900 (PS) XLP (Extra-Large Pick-up) "one of ten" (zehn Exemplare) ist Programm. Grundgerüst vor der Wiedergeburt als ziemlich großer Brabus ist der Mercedes G 63 AMG in der Langversion. Bei Brabus wird dem Fahrzeug mittels Rahmenverlängerung ein halber Meter mehr Radstand verpasst und eine offene Ladefläche hinter der mit neuem Abschluss versehenen Kabine appliziert, die den Wagen um 68,9 Zentimeter auf 5,31 Meter verlängert. Dabei ist die Ladefläche aus einer Kombination von Carbon-Teilen (Seitenwände) und Stahlblechen (Boden und Heckklappe) konstruiert.

Brabus Mercedes G 900 XLP one of ten
Brabus
Auch innen hat der Brabus 900 XLP die Haare schön: Schwarz und Rot bestimmen die Optik.

Die Widestar-Anbauteile (Schürze und Seitenverbreiterungen) bringen rund zwölf Zentimeter in der Breite, sind aber nicht nur Show: In der Widestar-Frontschürze des XLP 900 sind ein zusätzlicher Frontschutz und eine Seilwinde mit 4,5 Tonnen Zugkraft integriert. Für die verbreiterten Schweller mit LED-Einstiegsbeleuchtung lassen sich elektrisch ausfahrbare Trittstufen ordern – nicht die schlechteste Idee angesichts der enormen Fahrzeug- und auch Einstiegshöhe.

Samt 4,5-Tonnen-Seilwinde

Verantwortlich für das gewaltige Lifting sind die Portalachsen des 900 XLP. Bei dieser Technik werden Radvorgelege-Getriebe am Achsausgang montiert, die den Radantrieb von der Achse aus gesehen nach unten verlegen. Eine Technik, der unter anderem Fahrzeuge wie der Unimog oder der US-Humvee ihre hervorragende Geländetauglichkeit verdanken, weil sie systembedingt für eine enorme Bodenfreiheit unter den Achsen bürgt. Im Fall des Brabus 900 XLP ergibt die Summe dieser Portalachs-Bauweise und der riesigen 325/55 R 22-Reifen eine Bodenfreiheit von 49 Zentimetern. Zum Vergleich: Beim Serien-G sind es 24 Zentimeter.

Fehlt noch das Thema 900: Die Erfüllung dieser Leistungsvorgabe betreibt der auch schon aus anderen Brabus-Modellen bekannte Biturbo-V8 mit von 3.982 auf 4.407 Kubikzentimetern erweitertem Hubraum, eigens konstruierten Hochleistungsladern und entsprechend angepasster Abgasanlage. Im Ergebnis stehen eben diese 662 kW/900 PS auf dem Datenblatt, das elektronisch begrenzte Drehmoment des Achtzylinders liegt bei 1.050 Newtonmetern. Ebenso elektronisch begrenzt ist das Maximaltempo, das bei angesichts der Fahrzeugdimensionen mehr als ausreichenden 210 km/h liegt. Ungehemmt ist dagegen die Beschleunigungswut des Riesenwürfels: 4,4 Sekunden gibt Brabus für den Standardsprint auf 100 km/h an.

Wer eines der zehn Exemplare erwerben möchte, darf eine solchen Brabus-Projekten entsprechende Summe einplanen: 783.764 Euro und 25 Cent kostet der in diesem Beitrag abgebildete Brabus 900 XLP.

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Baukastensystem mal ganz exklusiv: Aus bereits vorhandenen Karosserie- und Motor-Komponenten hat Brabus ein neues Menü abgeschmeckt. Der 5,31 Meter lange Brabus 900 XLP ist mächtig hoch, mächtig böse und mächtig teuer. Und die wahrscheinlich extravaganteste Art, einen Pick-up zu fahren.

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